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"Eine giftige Schönheit"
09.09.2020 19:21 ( 1800 x gelesen )

Herbstzeitlosen im Naturschutzgebiet "Alfbachtal" bei Pronsfeld (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)

Jetzt gegen Ende des Sommers und zu Beginn des Herbstes  blüht sie wieder: die Herbstzeitlose, die ihren Namen ihrer Blütezeit verdankt. Die zart- lilafarbenen Blüten dieser zur Zeit blattlosen Pflanzen, die vor allem auf feuchten Wiesen wachsen,  ähneln denen der Krokusse und werden daher auch oft als „Giftkrokus“ bezeichnet. Dieser Name weist  wie auch andere Namen z.B.  „Leichenblume“ oder  „Teufelsbrot“ auf die starke Giftigkeit der Herbstzeitlose hin. Die Pflanze ist in allen Teilen hochgiftig, sowohl für Menschen als auch Weidetiere. (Fotos 04. u. 07.09.2020 W.R.)

Der Fruchtknoten der Blüte, die von verschiedenen Insekten- im Bild z.B. von einer Schwebfliege - aufgesucht wird, befindet sich im Boden, und  nach dem Vergehen der Blütenblätter ist von der Pflanze am Standort nichts mehr zu sehen.(Foto 07.09.2020 W.R.)

Im Frühjahr wachsen dann aus der sich im  Boden befindlichen Zwiebel  Blätter und die mit Samen gefüllten Fruchtkapseln. Die fleischigen,  länglichen Blätter werden oft mit Bärlauch verwechselt  und dies führt in jedem Jahr zu Vergiftungen. Im Sommer geben die Kapseln den Samen frei und verwelken, ebenso  die Blätter. Von der Pflanze ist wiederum nichts mehr zu sehen, bis im Frühherbst die Blüten wieder erscheinen. (Foto: Nabu Österreich)

Wegen der Gefährlichkeit für das Vieh – sogar im Heu wirkt das Gift noch- wurde die Herbstzeitlose stark bekämpft. Größere Bestände gibt es bei uns in Naturschutzgebieten und auch  in der Vulkaneifel – auf dem Foto ein Standort bei Zilsdorf -  kann man die giftige Schönheit noch vielfach bewundern.(Foto 29.08.2020 W.R.)


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