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Erinnerungen "Echternacher Springprozession"
03.06.2020 15:23 ( 1594 x gelesen )

2020 : Pfingsten ohne Echternacher Springprozession

Infolge der Absage wegen der Corona-Epidemie fehlte in diesem Jahr am Pfingstsonntag in der Prümtalgemeinde Pronsfeld etwas, das in vielen,vielen Jahren ein fester Bestandteil dieses Festtages war: die Ankunft der traditionsreichen „Echternacher Springprozession“.

Am Nachmittag sammelten sich sonst auf dem Pronsfelder Kirchplatz stets viele Pfarrangehörige, um die Pilger der Prozession, die am Mittag in Prüm gestartet war, zu empfangen. Auch die Musiker des Musikvereins fanden sich ein und erwarteten die Ankunft. „Se kunn,“ hieß es schließlich, und auch das Glockengeläut setzte ein, um die Pilger zu begrüßen. Es war immer wieder ein eindrucksvolles Bild, wenn die Prozessionsteilnehmer mit den Fahnenabordnungen an der Spitze mit lautem Gebet auf den Kirchplatz einbogen und dann in die Pfarrkirche einzogen. Auch die Pronsfelder begleiteten die Pilger in die Kirche, um mitzubeten und den sakramentalen Segen, den der jeweilige Pfarrer spendete, zu erhalten. Anschließend ging es in Prozessionsordnung weiter mit Gebet und Gesang  zu den Klängen des Musikvereins nach Lünebach. Viele Pronsfelder schlossen sich der Prozession auf diesem Wegstück an und begleiteten die Pilger bis zur Nachbargemeinde.

Die folgende Bildergalerie soll an die „Echternacher Springprozession“ in Pronsfeld erinnern. (Bericht und Fotos:W.R.) Hoffen wir, dass im nächsten Jahr die Prozession, die zum Weltkulturerbe zählt, wieder in der gewohnten Weise stattfinden kann.


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