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Kunst im Dorf
24.09.2019 10:21 ( 1401 x gelesen )

Galerie "Alte Post" in Pronsfeld

Nach der Renovierung ein "Hingucker" in Pronsfeld: das gelungene Ensemble "Alte Post"  (Zu einem Beitrag zur Geschichte der Baulichkeiten: Bitte hier klicken!)

Seit Anfang September ist unser Dorf um eine Attraktion reicher: Mechthild Waxweiler eröffnete am in dem aufwändig von ihr renovierten Gebäudekomplex des  ehemaligen Wohnhauses Kraus und der alten Post eine Galerie. Die in Pronsfeld wohnende Kunstliebhaberin ist Lehrerin am Vinzenz – von -  Paul – Gymnasium in Niederprüm und  erfüllte sich mit diesem Vorhaben, das sie mit großem Engagement und viel Herzblut umsetzte,  einen Lebenstraum. In der jetzigen Ausstellung werden Werke ihres Lebensgefährten Joachim Pikulik und von Heinz Kassel präsentiert.(Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)

Mechthild Waxweiler und Joachim Pikulik sind zu Recht stolz und froh über die Verwirklichung ihres großartigen Projektes.

Joachim Pikulik (Jahrgang 1961) ist  Lehrer für Kunsterziehung und Französisch im Gymnasium  Niederprüm und beschäftigt sich in seiner Freizeit vor allem mit Zeichnen. Themen sind Landschaften, Pflanzen und Menschen in Bewegung (Sportbilder).Seit einigen Jahren ist das Porträt ein besonderer Schwerpunkt, wobei Fotos aus der Tageszeitung als Vorlagen dienen. Neben dieser vom Zeichner gewählten Regel , ist auch die Größe der Zeichnung festgelegt, nämlich das DIN A5 –Format. „Die momentane Stimmung entscheidet über die Auswahl des Zeichengeräts und beeinflusst auch die Art der Linie und den Grad der Abstraktion. Die Person soll noch erkennbar bleiben. So bewegt sich jede Porträtzeichnung zwischen Abbildung der individuellen Gesichtszüge und freier Linienführung,“ so Joachim Pikulik über seine Art zu zeichnen.

Die alte Bruchsteinmauer - die Steine stammen mit großer Wahrscheinlichkeiten aus den ehemaligen Steinbrüchen am Schleiferberg - eignet sich sehr gut zur Präsentation der Kunstwerke.
Bei den zahlreichen Porträtzeichnungen darf natürlich ein Bild der Bundeskanzlerin nicht fehlen. Auch der Trainer des Jahres  ist in der Sammlung enthalten.

Heinz Kassel (Jahrgang 1955) war Architekt in Köln und hatte neben seinem Planungsbüro auch eine eigene Schreinerei, in der er Inneneinrichtungen und Möbel baute. Seit 2001 ist er als freischaffender Künstler tätig. Eine besondere Vorliebe hat er für das Material Holz, das er – manchmal auch in Kombination mit Stein oder Metall – zu Skulpturen mit vielfältigen Formen bearbeitet. Heinz Kassel lebt und arbeitet in der Uckermark und in Weißenseifen.

 Beispiele der ausgestellten Holzskulpturen von Heinz Kassel

Die Ausstellung in der Galerie „Alte Post“ kann samstags von 15 Uhr bis 18.00 Uhr und sonntags von 11.30 Uhr bis 16.00 Uhr besichtigt werden. Auch eine Besichtigung nach Vereinbarung ist möglich: Tel.Nr.: 01704341220

Bericht und Fotos: W.R.


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