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06.12.2019 20:58 ( 99 x gelesen )

10 Jahre Jugendchor Pronsfeld

Am 1. Adventssonntag sang der Jugendchor Pronsfeld um 18.00 Uhr in der Pronsfelder Pfarrkirche ihr schon traditionelles „musikalisches An:Denken“ unter dem Motto „Hand in Hand“. So gingen sie – auch mit einigen ehemaligen Sänger/innen, die eigens zum 10jährigen Jubiläum eingeladen wurden -   gemeinsam auf eine musikalische Reise, die sowohl tiefgreifend, kritisch wie auch nachdenklich gestimmt hat: handgemachte Life-Musik und selber kreierte Texte, dazu Multimediales aus Funk und Fernsehen. Die  22 Jugendlichen widmeten sich mit ihrem Thema „Hand in Hand“ zum Beginn der Adventszeit ganz der Liebe, der Vielfältigkeit der Menschen, sogar dem Abschiednehmen, dem Menschsein an sich in seinen Nuancen auch im Hinblick auf seine göttliche Bestimmung.

Bevor sich dann alle aufmachten, sich bei einem Glühwein oder Apfelpunsch auszutauschen, überraschte der Jugendchor seine Chorleiterin mit einem Lied als Dankeschön für die vergangenen 10 Jahre.

Text und Bilder : Jugendchor Pronsfeld (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken!)



28.11.2019 20:53 ( 416 x gelesen )

Ehemaliger Pronsfelder Pfarrer verstorben

Im Alter von 80 Jahren verstarb in seiner Heimatgemeinde Urweiler (Saarland) unser ehemaliger Pfarrer Aloys Schneider, der von 1986 bis 1994 die Pfarreien St. Remigius Pronsfeld und St. Lucia Habscheid leitete und für die Gläubigen unserer Pfarreien als Seelsorger wirkte. Ein gutes Miteinander im Zusammenleben war ein wichtiges Ziel seiner Arbeit. Dies kam in den Dankesworten bei seiner Verabschiedung  deutlich zum Ausdruck: Die Vertreter der Schule, des Kindergartens, der Vereine, die Ortsbürgermeister der Zivilgemeinden und auch die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter in der Pfarrgemeinde und deren Gremien lobten das gute Einvernehmen während dieser 8 Jahre. Die in den Vorjahren begonnene Sanierung und Restaurierung der Pfarrkirche und des Glockenturmes wurden zielstrebig weitergeführt und der Kindergarten wurde in Zusammenarbeit mit der Zivilgemeinde erweitert. Auch am Dorfleben nahm Pfarrer Schneider regen Anteil und war bei Festen und Veranstaltungen stets ein gern gesehener Gast, der sich oft auch aktiv am Geschehen beteiligte. Nach Pfarrstellen in Deudesfeld und Moselkern zog er nach seiner Pensionierung in seine Heimatgemeinde Urweiler, wo er als Ruhestandsgeistlicher noch in der Seelsorge aushalf.

Die Pfarrgemeinde Pronsfeld gedenkt ihres ehemaligen Pfarrers Aloys Schneider in tiefer Dankbarkeit.  

Anzeigen in der Saarbrücker Zeitung : (Zum Vergrößern auf die Anzeigen klicken!)



23.11.2019 11:30 ( 441 x gelesen )

Ärgerliches und enttäuschendes Fehlverhalten  

In den vergangenen Tagen wurde leider die Lok im Eisenbahnmuseum von Unbekannten beschädigt. Mit einem scharfkantigen Gegenstand (Stein? Metall?) wurde der rote Lackanstrich des Führerhauses auf der dem Radweg zugewandten Seite stark zerkratzt (siehe Bild). Dies ist auch deshalb besonders ärgerlich, weil die Lok erst im letzten Jahr von den ehrenamtlich tätigen Pronsfelder Eisenbahnfreunden nochmals mit großem Aufwand aufgearbeitet und neu lackiert wurde. Auch die jetzt notwendige Reparatur wird wiederum einen hohen Arbeitsaufwand erfordern.

Ob es sich bei dem Geschehen um eine Tat handelt, die mutwilligem und bösartigem Vandalismus zuzuordnen ist, ober ob es sich um unüberlegtes Tun von Kindern handelt, ist nicht bekannt und bedarf noch der Klärung.

Personen, die evtl. durch Beobachtungen zur Aufklärung des Geschehens beitragen können, mögen sich vertraulich an Ortsbürgermeister Harald Urfels wenden (Tel.:06556-900236 Email: ob@pronsfeld-eifel.de)

Das Eisenbahnmuseum mit der Lok, den Waggons und den anderen Ausstellungsstücken ist –das darf ohne Übertreibung gesagt werden – eine Sehenswürdigkeit in unserem Dorf und eine der Hauptattraktionen am Radweg, die  von zahllosen Radlern und Wanderern besichtigt wird und großen Anklang findet. Vor allem die Lok ist wohl auch das beliebteste Fotoobjekt in unserem Dorf. Daher sollten alle Pronsfelder  – ob jung oder alt – mit darauf achten, dass die  Gegenstände im Museum pfleglich behandelt werden, damit noch viele Menschen Freude an dieser Einrichtung haben.

An die Kinder, die gerne als Lokomotivführer in der Lok spielen dürfen, ergeht die eindringliche Bitte, darauf zu achten, dass beim Spiel nichts beschädigt oder verschmutzt wird, auch nicht durch Kies und Steine im Führerhaus.  Eltern und Erziehungsberechtigte werden herzlich gebeten, dieses Anliegen durch erzieherisches Einwirken zu unterstützen.



12.11.2019 19:42 ( 792 x gelesen )

Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin ritt duch Schnee und Wind .....

Während im letzten Jahr wegen des Wetters der St. Marinszug im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fiel und nur ein kleiner Umzug in der Kirche stattfand, zogen  am vergangenen Sonntagabend bei kühlem, leicht nebligem und trockenem Wetter sehr viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit ihren bunten Laternen beim traditionsreichen  St.Martinszug fröhlich durch das Dorf. An der Spitze der Menge marschierten die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins Pronsfeld, gefolgt von St. Martin hoch zu Ross in der Uniform eines römischen Reitersoldaten. Die Gestalt des Hl. Martin  wurde wie bereits seit vielen Jahren von Frau Anja Lenzen-Munkler dargestellt. Ziel des in diesem Jahr besonders großen Zuges war der Bereich um das Bürgerhaus.e. Der neue Parkplatz  hinter der Turnhalle bot genug Platz, sich am hell lodernden Martinsfeuer zu versammeln und noch einige Martinslieder zu den Klängen des Musikvereins zu singen. (Für das zünftige Martinsfeuer hatten die Gemeindearbeiter Arthur Leick und Bernd Kiedels gesorgt) Sich den Hl. Martin aus der Nähe anzuschauen und vor allem sein geduldiges Pferd zu streicheln, war für die Kinder eine besondere Freude. Während die Martins-Verlosung  von der Grundschule Pronsfeld durchgeführt wurde, war für die Verteilung der Wecken die Freiwillige Feuerwehr zuständig, die auch beim Zug die Verkehrssicherung übernommen hatte. Die große Zahl der Teilnehmer zeigte, dass dieser uralte Brauch, durch den  der gute, mildtätige Heilige Martin verehrt wird ,  einen festen Platz im Festkreis des Dorfes hat. (Fotos: W.R.)



07.11.2019 16:39 ( 980 x gelesen )

Feste,Theater, Konzerte und mehr

In einer Versammlung der Vereinsvertreter wurde der nachfolgende Veranstaltungskalender für das kommende Jahr erstellt. (Zum Ausdrucken als PDF-Datei: Hier klicken!

Veranstaltungskalender 2020

04.01.2020                  Theater, Familienabend des SSV Pronsfeld in der Turnhalle

                                   Beginn: 20:00 Uhr

05.01.2020                  Sternsingeraktion

11.01.2020                  Theater, öffentliche Aufführung in der Turnhalle Beginn: 20:00 Uhr

15.02.2020                  Karnevalistischer Abend der Vereine in der Turnhalle

                                  Beginn: 20:11 Uhr

22.02.2020                  Kinderkarneval in der Turnhalle Beginn um 15:11 Uhr

21.03.-22.03.2020        Pokalmeisterschaften Tischtennis

28.03.2020                  Jahreskonzert des Musikvereins Pronsfeld in der Turnhalle

                                  Beginn: 20:00 Uhr

29.03.2020                  Firmung Pfarrkirche Lünebach Beginn: 10:30 Uhr

05.04.2020                  Pronsfeld singt in der Pfarrkirche Pronsfeld Beginn 16:00 Uhr

18.04.2020                  Aktion „Saubere Landschaft“ Beginn: 09:00 Uhr beim Bürgerhaus

25.04.2020                  Aufstellen des Kirmesbaumes auf dem Kirmesplatz

                                  unter Mitwirkung des Musikvereins Beginn: 18:00 Uhr

25.04. - 26.04.2020      Kirmes in Pronsfeld

03.05.2020                  Erstkommunion Pfarrkirche Lünebach 

17.05.2020                  Marienkonzert des Kirchenchores in der Pfarrkirche

                                  Beginn 17:00 Uhr

06.06.2020                  Familiengottesdienst Beginn: 16:00 Uhr

07.06.2020                  Lokfest „Musik an der Lok“

19.06.- 21.06.2020       Sportfest des SSV Pronsfeld

06.09.2020                  Lustiges Prümtal (Radfahrsonntag)

26.09.2020                  Volkslauf der LG Pronsfeld-Lünebach

04.10.2020                  Erntedankfest

17.10.2020                  Abschlussübung der Freiwilligen Feuerwehr Pronsfeld

                                  Beginn: 16:00 Uhr

07.11.2020                  Martinszug Schloßheck

08.11.2020                  Martinszug Pronsfeld

21.11.2020                  Tischtennis Minimeisterschaften in der Turnhalle

22.11.2020                  Totensonntag: Gedenkfeier in der alten Kirche auf dem Friedhof

28.11.2020                  Kommunion- und Brautkleiderbasar im Bürgerhaus

29.11.2020                  Musikalisches „An:denken“ des Jugendchores in der Pfarrkirche

                                  Beginn: 18:00 Uhr

31.12.2020                  Feierlicher Silvester-Gottesdienst

                                  unter Mitwirkung des Musikvereins Pronsfeld



03.11.2019 08:49 ( 1034 x gelesen )

Erschließungsarbeiten "Zeimetzpaisch" abgeschlossen

Mitte Oktober erfolgte für das Baugebiet "Zeimetzpaisch" der letzte Schliff: auf der Straße und dem Wendehammer wurde die Deckschicht aufgetragen und die beiden Fußwege mit Verbindungen zum Nachbargebiet "Auf dem Paisch" und zur Remigiustraße wurden mit Pflastersteinen befestigt. Damit ist nach dem ersten Baggereinsatz 2012 und einer regen Bautätigkeit in den Folgejahren  die Erschließung nunmehr abgeschlossen. Nur noch zwei Baustellen stehen nach Aussage von Ortsbürgermeister Urfels zur Verfügung. Eine Hauptaufgabe der Gemeinde wird es sein, weiteres Bauland zur Verfügung zu stellen. Die folgenden Bilder geben einen Eindruck über die Entwicklung des Baugebietes in den letzten Jahren. (Fotos: W.R.) (Fotos anklicken, weiter mit Pfeiltasten)



29.10.2019 08:21 ( 1039 x gelesen )

Kraniche über Pronsfeld

Wer sich am Montagnachmittag in Pronsfeld draußen aufhielt, konnte ein einmaliges Naturspektakel erleben: Tausende Kraniche flogen in zahlreichen V-förmigen  Ketten über unsere Dorfgemarkung  nach Süden. Mit ihren typischen trompetenartigen  Rufen machten die Vögel schon frühzeitig auf sich aufmerksam, noch ehe man sie richtig erspähen konnte. Offensichtlich herrschten am heutigen Tag ideale Flugbedingungen für die Tiere, denn in solch großer Zahl sind sie selten zu beobachten. Bei guten Windverhältnissen bewegen sich die Vögel mit einer Reisegeschwindigkeit von rund 80 km/h (!)  zu ihren Winterquartieren in Südfrankreich, Spanien, Portugal und Nordafrika. Kraniche haben ihre Brutgebiete in Nord- und Osteuropa. Auf ihrem Weg in den Süden legen sie Pausen ein. Große Rastgebiete befinden sich u.a. auf der Insel Rügen, in der Boddenlandschaft an der Ostsee sowie an den Seen in Mecklenburg-Vorpommern. Wenn die Vögel z.B. am Morgen hier starten, überqueren sie am späten Nachmittag unsere Eifel, um weiter Richtung Frankreich zu fliegen, wo sich in der Champagne Kranichrastplätze befinden. (Bei schlechtem Wetter legen die Kraniche manchmal auch in der Eifel eine Flugpause ein.)  Der Zug der Kraniche wird erfahrungsgemäß auch in den nächsten Tagen und Wochen noch weitergehen.(Die Bilder wurden am 28.10.2019 zwischen 16.00 und 17.00 Uhr aufgenommen.W.R.) Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken.

Wer mehr über Kraniche und auch den Vogelzug erfahren will, möge diesem Link folgen: https://www.kraniche.de/de/home-454.html



22.10.2019 22:47 ( 1221 x gelesen )

Jahresabschlussübung der Freiwilligen Feuerwehr Pronsfeld

Am Samstag, dem 19. Oktober, heulten in Pronsfeld um 16.00 Uhr die Sirenen und kündigten die  diesjährige Abschlussübung der Freiwilligen Feuerwehr an. Der Einsatzort war praktisch sofort erreicht, da ein Brand in dem nebenan liegenden KiTa-Gebäude angenommen wurde. Erstmals konnten die Kinder der neu gegründeten Jugenfeuerwehr auch bei einer Übung der „Großen“ mitmachen, wobei sie natürlich mit Begeisterung bei der Sache waren. Geleitet wurde die Übung, die vor zahlreichen Zuschauern ablief,  vom Wehrleiter der Pronsfelder Wehr Gerd Gustävel.

Impressionen von der Abschlussübung am 19.Oktober  (Fotos: Ortsbgmstr. Harald Urfels) (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken, weiter mit Pfeiltasten)



10.10.2019 17:06 ( 1667 x gelesen )

Straßenkreuzung mitten in Pronsfeld

Das Foto der Kreuzung von  Hauptstraße und Lünebacher Straße in der Ortsmitte wurde  ca. 1930 aufgenommen. Es zeigt in der Mitte den "Kitschen-Hof" , der, wie ein alte Inschrift über der damaligen Tür bekundet, im Jahr 1791 von Gerardus Spos erbaut wurde.(Spätere Besitzer des Hofes waren die Familien Stolz u. Kockelmann,) Das zugehörige kleinere Gebäude rechts diente als Schmiede und "Backes" (Backhaus). Der Backofen befindet sich unter dem kleinen Dach an der Giebelseite. Rechts im Bild ist die Front des Gasthauses C.F. Chevalier (später Zwicker,heute Pizzeria "Da Mario") zu erkennen. Links von dem Telefonmast (A-Mast) mit  vielen Isolatoren für die Telefondrähte ragt ein Teil der alten Post in das Bild, davor eine Erdbaustelle (Post ?) mit Bodenaushub. Im Hintergrund sieht man den Distrikt "Hungert". An den hellen Stellen im Wald  befanden sich damals Steinbrüche, in denen Steine für den Bau von Häusern und Mauern gebrochen wurden. Das Foto wurde aus dem Obergeschoss eines im Winkel an das Gasthaus angebauten Gebäudeteiles aufgenommen. (Dieser Gebäudeteil wurde im 2.Weltkrieg zerstört und nicht mehr aufgebaut.)  Die Straßen waren noch nicht "geteert".
Die Straßenkreuzung 2019. Der ehemalige Bauernhof wurde  von einem neuen Besitzer zu einem Wohngebäude mit mehreren Wohnungen umgebaut. (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)



07.10.2019 17:46 ( 1375 x gelesen )

Meeting von jungen Musikerinnen und Musikern in Watzerath

Zum alljährlich stattfindenden Jugendmusiktages des Kreismusikverbandes Bitburg-Prüm trafen sich die Jugendorchester der Musikvereine aus Waxweiler,  Prüm,  Arzfeld, Bitburg, Idenheim und Wissmannsdorf  am 22.September im Prümtal-Forum in Watzerath. Dafür, dass nicht nur Instrumentalmusik erklang, sorgte der Jugendchor Pronsfeld mit seinen Gesngsdarbietungen.  Der Musikverein Pronsfeld hatte die Ausrichtung der Veranstaltung übernommen und freute sich mit den 115 Akteuren auf der Bühne über zahlreiche Besucher, die den Darbietungen der jungen Musikanten lauschten, wobei moderne Arrangements bzw. Originalwerke den musikalischen Schwerpunkt bildeten. Resümee nach der Veranstaltung: Es war ein gelungener Nachmittag, an dem die Jugendlichen sich einem größeren Publikum sowie ihren „Kolleginnen und Kollegen“ aus anderen Vereinen präsentieren konnten.  (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)



29.09.2019 19:52 ( 1646 x gelesen )

Bei kühlem Herbstwetter - aber einer regenfreier Zeit während der Wettkämpfe -  fand in diesem Jahr der 32. Internationale Volks- und Straßenlauf in Pronsfeld statt. Rund 400 Läuferinnen und Läufer starteten am Nachmittag des 28. September in der Nähe des Betriebsgeländes der Firma Mais – Glandien zu den unterschiedlich langen Läufen auf der relativ ebenen Strecke durch das Prümtal. Der 10 km lange Hauptlauf, der für den Bitburger 0,0% Läufercup gewertet wird, startete pünktlich um 17.00 Uhr. (Dieses und auch die  nachfolgenden Bilder sind in der Fotogalerie vergrößert zu sehen!)

Die drei Erstplatzierten bei den Herren : Sieger wurde Alexander Bock ( LC Rehlingen) in einer Zeit von 32 min 18 sec.(Mitte) Zweiter in einem Abstand von nur 2 Sekunden wurde Andreas Theobald (PST Trier) (links) Dritter Sieger wurde Martin Müller (LG Meulenwald Föhren) in einer Zeit von 32 min und 23 sec. (rechts)

Siegerin bei den Frauen wurde Mimi Königs ( (Club Celtic Diekirch) in einer hervorragenden Zeit von 37 min 11 sec. Es war die schnellste Zeit beim Frauenlauf seit 7 Jahren.

Zweite wurde Isabel Schönhofen (rechts im Bild) vom LT Schweich in 38 min 28 sec, während ihre Teamkameradin Yvonne Engel in 39 min 40 sec den dritten Platz belegte.

Mit 76 Jahren ist Dieter Burmeister der älteste Wettkämpfer aus Pronsfeld. In seiner Altersklasse (M75) belegte er mit einer Zeit von 50 min 19 sec den ersten Platz ! Seine Leistung verdient  höchste Anerkennung.

Er konnte diesen Tag entspannt genießen und auf die 5 km-Strecke gehen: Albert Thiex, der bisherige Vorsitzende der LG Pronsfeld-Lünebach, der diesen Lauf in Pronsfeld „ins Leben rief“ und bei allen bisherigen Läufen die Hauptverantwortung bei der Organisation trug.

Der neue Vorstand und die vielen Helferinnen und Helfer der LG Pronsfeld-Lünebach hatten auch den 32. Volkslauf bestens organisiert.

Achtung: Zu den  Ergebnissen  aller Läufe : Hier Klicken

Impressionen: Bildergalerie (Fotos und Bericht W.R.)



24.09.2019 10:21 ( 1793 x gelesen )

Galerie "Alte Post" in Pronsfeld

Nach der Renovierung ein "Hingucker" in Pronsfeld: das gelungene Ensemble "Alte Post"  (Zu einem Beitrag zur Geschichte der Baulichkeiten: Bitte hier klicken!)

Seit Anfang September ist unser Dorf um eine Attraktion reicher: Mechthild Waxweiler eröffnete am in dem aufwändig von ihr renovierten Gebäudekomplex des  ehemaligen Wohnhauses Kraus und der alten Post eine Galerie. Die in Pronsfeld wohnende Kunstliebhaberin ist Lehrerin am Vinzenz – von -  Paul – Gymnasium in Niederprüm und  erfüllte sich mit diesem Vorhaben, das sie mit großem Engagement und viel Herzblut umsetzte,  einen Lebenstraum. In der jetzigen Ausstellung werden Werke ihres Lebensgefährten Joachim Pikulik und von Heinz Kassel präsentiert.(Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)

Mechthild Waxweiler und Joachim Pikulik sind zu Recht stolz und froh über die Verwirklichung ihres großartigen Projektes.

Joachim Pikulik (Jahrgang 1961) ist  Lehrer für Kunsterziehung und Französisch im Gymnasium  Niederprüm und beschäftigt sich in seiner Freizeit vor allem mit Zeichnen. Themen sind Landschaften, Pflanzen und Menschen in Bewegung (Sportbilder).Seit einigen Jahren ist das Porträt ein besonderer Schwerpunkt, wobei Fotos aus der Tageszeitung als Vorlagen dienen. Neben dieser vom Zeichner gewählten Regel , ist auch die Größe der Zeichnung festgelegt, nämlich das DIN A5 –Format. „Die momentane Stimmung entscheidet über die Auswahl des Zeichengeräts und beeinflusst auch die Art der Linie und den Grad der Abstraktion. Die Person soll noch erkennbar bleiben. So bewegt sich jede Porträtzeichnung zwischen Abbildung der individuellen Gesichtszüge und freier Linienführung,“ so Joachim Pikulik über seine Art zu zeichnen.

Die alte Bruchsteinmauer - die Steine stammen mit großer Wahrscheinlichkeiten aus den ehemaligen Steinbrüchen am Schleiferberg - eignet sich sehr gut zur Präsentation der Kunstwerke.
Bei den zahlreichen Porträtzeichnungen darf natürlich ein Bild der Bundeskanzlerin nicht fehlen. Auch der Trainer des Jahres  ist in der Sammlung enthalten.

Heinz Kassel (Jahrgang 1955) war Architekt in Köln und hatte neben seinem Planungsbüro auch eine eigene Schreinerei, in der er Inneneinrichtungen und Möbel baute. Seit 2001 ist er als freischaffender Künstler tätig. Eine besondere Vorliebe hat er für das Material Holz, das er – manchmal auch in Kombination mit Stein oder Metall – zu Skulpturen mit vielfältigen Formen bearbeitet. Heinz Kassel lebt und arbeitet in der Uckermark und in Weißenseifen.

 Beispiele der ausgestellten Holzskulpturen von Heinz Kassel

Die Ausstellung in der Galerie „Alte Post“ kann samstags von 15 Uhr bis 18.00 Uhr und sonntags von 11.30 Uhr bis 16.00 Uhr besichtigt werden. Auch eine Besichtigung nach Vereinbarung ist möglich: Tel.Nr.: 01704341220

Bericht und Fotos: W.R.



02.09.2019 18:39 ( 2463 x gelesen )

Wieder viel los im „Radlerdorf“  Pronsfeld

„Lustiges Prümtal“ im Telegrammstil :……  ideales Radfahrwetter …. angenehme Temperaturen…. Pronsfeld wieder beliebter Treffpunkt …. Musik und Unterhaltung ….. Musikverein Pronsfeld Frühschoppenkonzert … Alleinunterhalter Stefan Pallemanns …. „Die fidelen Polkafreunde“ ….. Hamburger …. Waffeln….. Kaffee und Kuchen……Kinderschminken …… Springburg ……. Infostand über Eifeler Radwege „Landesbetrieb Mobilität“ …… Bikepark …. großartiger ehrenamtlicher Einsatz ...Fazit: wieder ein erfolgreicher, schöner „Radfahrsonntag“

  (Fotos:W.R.)



27.08.2019 22:11 ( 2660 x gelesen )

Neuer Bikepark in Pronsfeld

„Das ist richtig cool,“ meint ein Junge, der gerade über den Parcour des neu angelegten Bike-Parks mit seinem Mountainbike gesaust ist und wieder zum Starthügel fährt. Der Bike-Park – übrigens zur Zeit der einzige im Eifelkreis Bitburg-Prüm -, besteht aus einem kleinen Technik-Teil mit Holzkonstruktionen, einem sog. „Flowtrail“  und einem „Pumptrack“, einem Rundkurs mit Steilkurven, Hügeln und Wellen. Die  Planungs – und Baufirma „Turbomatik Bikeparks“ aus Warstein, die den Auftrag in Pronsfeld ausführte, beschreibt die Anlage im Mountainbike-Fachjargon so:  

„Gestartet wird auf dem Northshore - Geschicklichkeits- MTB- Parcours. Der Techniktrail verfügt über diverse Mountainbike- Wippen, Brücken und Balance- Balken aus Holz.“Mit dem Starthügel beginnt dann die leicht abschüssige, flowige Dirtline mit 4 Dirtjumps, mündend über eine kleine Flowline in den Pumptrack.
Der Pumptrack mit zwei 180° Steilkurven und diversen Bumps und kleinen Doubles ermöglicht optimales Training von Kondition und Koordination auf dem Mountainbike. Die Kreuzung ermöglicht viele Variationen.“

Egal, wie die richtigen Bezeichnungen lauten, Hauptsache ist, dass das Befahren der Strecke Spaß macht. Das bestätigt auch Andreas Waldera aus Waxweiler, der das „Fraktur Magazin“ gestaltet und herausgibt. Er hat den Bike-Park getestet und zeigt sich begeistert. Freundlicherweise hat er auch gestattet, Bilder aus seinem Magazin zu veröffentlichen. Er schreibt z.B. über den „Pumptrack“:

„Nicht weniger Spaß bereitet der Pumptrack. Das Oval besteht aus zwei fetten Anliegern, die den Rider auf eine Gerade mit Welle, Double und Welle spucken. Die Kreuzung erlaubt zudem einen komfortablen Richtungswechsel. Interessant ist auch die erst auf den zweiten Blick erkennbare Alternativlinie, die innen liegend an den Doubles vorbei führt. Werden die gesamten „Spielarten“ des Pumptracks verknüpft, ergeben sich eine Vielzahl an Kombinationen. Auch hier sind alle Wellen bzw. Bumps perfekt angeordnet, wodurch der Pumptrack genau die Anforderungen erfüllt, die ein Pumptrack erfüllen muss: Geschmeidiges Rollen ohne Pedalieren.“

Die Gemeinde Pronsfeld hat als Radknotenpunkt –hier kreuzen bzw. beginnen Enzradweg, Prümradweg und Eifel-Ardennen-Radweg mit dem „Bike-Park“ weiter an Bedeutung für den Radtourismus gewonnen. Pronsfeld ist zum „Radlerdorf“ in der Region geworden.

Das Projekt Bikepark konnte verwirklicht werden, weil es durch das „Leader-Programm“ der EU Zuschüsse erhielt und die Gemeinde die erforderlichen Eigenmittel zur Verfügung stellte.In der Zuschussbegründung der ADD heißt es:

Lebendige Dörfer sind der Motor für eine nachhaltige Regionalentwicklung, da sie einerseits Identifikationspunkte der Bewohner darstellen und andererseits zum Entscheidungskriterium für die Bleibeorientierung werden. Zur Gestaltung lebendiger Dörfer gehört es deshalb, sie für alle Generationen attraktiv zu erhalten und weiterzuentwickeln. Hierzu gehört auch die attraktive Gestaltung öffentlicher Räume. Die rd. 900 einwohnerzählende Ortsgemeinde Pronsfeld hat mit dem Projekt „Bikepark“ einen innovativen Weg in diese Richtung beschritten, indem sie ein sportlich ausgerichtetes Naherholungsangebot schafft, das für alle Altersgruppen offensteht. Aufgrund der strategisch günstigen Wahl des Standortes des Bikeparks am grenzüberschreitenden Eifel-Ardennen-Radweg und in unmittelbarer Nähe zum Wohnmobilstellplatz und dem Eisenbahn-Freilichtmuseumöffnet sie dieses Angebot für die Region. Mit dem Eingang der Bewilligung in Höhe von rund 19.000 Euro wurde der Startschuss für den Bikepark in Pronsfeld gegeben.  

Lage des Bikeparks:

Der Park liegt unmittelbar am „Eifel-Ardennen-Radweg“, der von Pronsfeld aus über die ehemalige Bahntrasse  in Richtung Bleialf/ St. Vith führt. Ausgehend vom Radlerparkplatz am  ehemaligen Bahnhof , vorbei am Eisenbahnmuseum mit der Lok und dem Radweg Richtung Bleialf folgend erreicht man den Bikepark nach ca. 400 m. Der Techniktrail und der Starthügel für die Dirtline befinden sich am ehemaligen Bahnübergang (Ortsausgang Pronsfeld Richtung Habscheid). Auch hier besteht Parkmöglichkeit.  

Links zu Artikeln über den Bikepark Pronsfeld:

1. Fraktur- Magazin: http://fraktur-magazin.de/2019/08/spot-bikepark-pronsfeld/

2. Turbomatic Bikeparks: https://www.bikepark-bau.de/portfolio/trailbau-eifel-trails-pronsfeld-dirtline-northshore/



28.07.2019 19:37 ( 2933 x gelesen )

War das eine "Affenhitze" !

Am gestrigen Samstag (27.Juli) beendeten Regenschauern eine fast einwöchige Hitzewelle, die am Donnerstag (25.Juli) mit sehr hohen Temperaturen ihren Höhepunkt erreichte. Dieses Thermometer – an der sonnenabgewandten Nordseite eines Hauses befestigt – zeigte  um 15.30 Uhr im Schatten eine Temperatur von 38 Grad Celsius an!  Wie in südlichen Ländern erwachte auch bei uns am Abend das Leben, und man genoss die Wärme auf der Terrasse, wobei an einigen Abenden stimmungsvolle Sonnenuntergänge beobachtet werden konnten. Bei der Gluthitze waren es für im Freien arbeitende Menschen besonders harte Arbeitstage.  Es war so heiß, dass es sogar ratsam war, wärmeempfindlichere Pflanzen vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Da es seit Wochen auch nicht mehr ausreichend geregnet hatte, trockneten Wiesen, Felder und Wälder aus und die Dürre führte zu großen Schäden in Land- und Forstwirtschaft. Gelb-braun ist derzeit die vorherrschende Farbe bei einem Blick in die Eifellandschaft. Bleibt zu hoffen, dass sich die Natur bald wieder erholt. Hoffnung gibt der Regen am heutigen Sonntagmorgen.

Impressionen der "Hitzewelle" in Pronsfeld (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken, weiter mit Pfeiltasten)

Text u.Fotos: W.Richards



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