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15.10.2020 23:49 ( 905 x gelesen )

Immer wieder faszinierend: Der Vogelzug der Kraniche

Am Mittwochnachmittag, dem 14.10.2020, kündigten  sie sich durch ihr weithin zu hörendes trompetenartiges Rufen schon an, ehe sie dann in großer Zahl und in der typischen V-förmigen Flugformation über unser Dorf hinwegzogen: die Kraniche hatten sich von ihren Rasträumen in Norddeutschland auf den Weg nach Süden gemacht. Dabei überqueren sie auch regelmäßig unsere Gegend. In diesem Jahr sind die Vögel etwa 2 Wochen früher als im letzten Jahr gestartet. Am gestrigen Tag herrschten gute Flugbedingungen, denn  die Kraniche konnten vor allem die günstige Wetterlage nutzen:  der aus Nordosten kommende Wind bedeutete für sie „Rückenwind“ , und so konnten die Tiere auf ihrem langen Weg  in die Winterquartiere in Südfrankreich, Spanien, Portugal und Nordafrika viel Kraft sparen. Zu beobachten war auch eine Schar , die ihre Formation über dem Dorf mit viel Geschrei auflöste und eine Zeitlang scheinbar orientierungslos durcheinander flog, ehe sie sich wieder neu formierte und ihren Weg zielstrebig fortsetzte. Vogelkundler erklären, dass die Tiere keineswegs orientierungslos sind, sondern dass sie ab und zu Pausen einlegen, in denen sie sich von Luftströmungen tragen lassen und in Aufwinden kreisend auch Höhe gewinnen.

Schon immer galt der Zeitpunkt des Vogelzuges im Herbst auch als Vorzeichen für den nahenden Winter. Demnach müsste in diesem Jahr der Winter recht früh einsetzen. Warten wir es ab.    (Die Fotos (W.R.) entstanden am 14.10.2020 zwischen 15.30 Uhr und 16.00 Uhr) Zum Vergrößern auf die Bilder klicken.

Diese Formation besteht aus 222 Vögeln - falls kein "Verzählen" vorliegt
Aus dem Flugbild lässt sich erkennen, dass es sich um Kraniche und nicht um Schneegänse handelt. Bei den Kranichen ragen die langen Beine über die Schwanzfedern hinaus.Auch das typische trompetenartige Rufen der Kraniche ist unverwechselbar.
Eine Formation hat sich für eine Pause aufgelöst und kreist in der Luft.

Text mit Karte über Flugrouten der Kraniche: Hier klicken

Wer mehr über Kraniche wissen möchte, kann diesem Link folgen: https://www.kraniche.de/de/home-454.html



11.10.2020 21:26 ( 1264 x gelesen )

Hier hat der Bagger schon ganze Arbeit geleistet

Das Bild eines Ortes, egal ob Stadt oder Dorf, verändert sich im Laufe seiner Geschichte stetig. Zur Zeit fallen bei uns in der Gemeinde vor allem Veränderungen durch den Abriss von zwei Wohnhäusern ins Auge. In der St. Remigiusstraße wurde das schon etliche Jahre leerstehende und kurz nach dem 2.Weltkrieg errichtete Haus der Familie Gerads (im Volksmund „Schneggisch“) abgetragen. Das ehemalige angebaute Wirtschaftsgebäude wurde schon vor längerer Zeit  zu Wohnzwecken umgebaut und  bleibt erhalten.

In der Lünebacherstraße wurde das in den letzten Jahren unbewohnte Haus des  verstorbenen Arztehepaares Dr. Hans Müller (+1986) und Dr. Elisabeth Müller (+2011) abgerissen. Das Gebäude wurde Anfang der 1950er Jahre errichtet und beinhaltete die Wohnung und auch die Praxisräume, die später durch einen Anbau erweitert wurden.  Das Grundstück mit dem Gebäude wurde vom  Autohaus Mais-Glandien erworben und dient der Erweiterung des unmittelbar angrenzenden Firmengeländes.

Eine kleine Fotogalerie zeigt Bilder von "früher" sowie vom jetzigen Geschehen in der St. Remigiusstraße und in der Lünebacher Straße



09.09.2020 19:21 ( 1781 x gelesen )

Herbstzeitlosen im Naturschutzgebiet "Alfbachtal" bei Pronsfeld (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)

Jetzt gegen Ende des Sommers und zu Beginn des Herbstes  blüht sie wieder: die Herbstzeitlose, die ihren Namen ihrer Blütezeit verdankt. Die zart- lilafarbenen Blüten dieser zur Zeit blattlosen Pflanzen, die vor allem auf feuchten Wiesen wachsen,  ähneln denen der Krokusse und werden daher auch oft als „Giftkrokus“ bezeichnet. Dieser Name weist  wie auch andere Namen z.B.  „Leichenblume“ oder  „Teufelsbrot“ auf die starke Giftigkeit der Herbstzeitlose hin. Die Pflanze ist in allen Teilen hochgiftig, sowohl für Menschen als auch Weidetiere. (Fotos 04. u. 07.09.2020 W.R.)

Der Fruchtknoten der Blüte, die von verschiedenen Insekten- im Bild z.B. von einer Schwebfliege - aufgesucht wird, befindet sich im Boden, und  nach dem Vergehen der Blütenblätter ist von der Pflanze am Standort nichts mehr zu sehen.(Foto 07.09.2020 W.R.)

Im Frühjahr wachsen dann aus der sich im  Boden befindlichen Zwiebel  Blätter und die mit Samen gefüllten Fruchtkapseln. Die fleischigen,  länglichen Blätter werden oft mit Bärlauch verwechselt  und dies führt in jedem Jahr zu Vergiftungen. Im Sommer geben die Kapseln den Samen frei und verwelken, ebenso  die Blätter. Von der Pflanze ist wiederum nichts mehr zu sehen, bis im Frühherbst die Blüten wieder erscheinen. (Foto: Nabu Österreich)

Wegen der Gefährlichkeit für das Vieh – sogar im Heu wirkt das Gift noch- wurde die Herbstzeitlose stark bekämpft. Größere Bestände gibt es bei uns in Naturschutzgebieten und auch  in der Vulkaneifel – auf dem Foto ein Standort bei Zilsdorf -  kann man die giftige Schönheit noch vielfach bewundern.(Foto 29.08.2020 W.R.)



27.08.2020 07:07 ( 2009 x gelesen )

Aktiv zum Schutz der Fledermäuse

In der Habscheider Straße in Pronsfeld wohnt der Fledermausfachmann Markus Thies, über dessen Arbeit Frau Nora John im Trierische Volksfreund  (Ausgabe vom  26.08.2020 ) sehr eingehend berichtet. Markus Thies ist im Vorstand des Naturschutzbundes (NABU) Südeifel aktiv und wurde 2019 von der KSK Bitburg-Prüm mit dem "Deutschen Bürgerpreis 2018" für sein Engagement als Naturschützer in der Rubrik "Alltagshelden" ausgezeichnet. (Zum TV-Artikel in der rechten Spalte unter dem Button "Trierischer Volksfreund" auf die entsprechende Überschrift klicken!) (Foto: Nora John)

Zum Bericht als PDF - Datei : Hier klicken



24.08.2020 16:42 ( 2043 x gelesen )

Eine "besondere" Bank

Seit einigen Monaten  - genau seit  Mai 2020 - lädt eine besondere Bank am Eifel-Ardennen- Radweg Radfahrer/innen und Wanderer/innen zu einer Rast ein. Es handelt sich um die „Biberbank“, die im Alfbachtal unterhalb der Habscheidermühle  zwischen Radweg und Alfbach ihren Platz hat. Der auf der „Rücklehne“ eingefräste Name verrät, dass ein Biber bei der Herstellung dieser Bank einen großen Teil der Arbeit selbst verrichtet hat. So hat er durch Nagen an einer kräftigen Eiche den runden, kegelförmigen Fuß der Bank mit seinen Zähnen selbst „geschnitzt“.  Der starke Baum „jonglierte“ sozusagen schließlich auf dem angenagten Stumpf und wurde dann von „Menschhand“ gefällt, damit er nicht auf den Radweg stürzen konnte. Zum Glück oder in weiser Voraussicht hatte man die Motorsäge oberhalb der Nagestelle angesetzt und ließ den Stumpf mit den Nagespuren des Bibers stehen: ein eindrucksvolles Bild der „Biberarbeit“. (Nachstehende Fotos vom 10.05.2020)

Eine zündende Idee hatte dann Jürgen Hack aus Habscheid, die er dann auch tatkräftig verwirklichte, ohne es an die große Glocke zu hängen. (So bedurfte es einiger Telefonate, um den „Täter“ ausfindig zu machen.)  Aus dem noch vor Ort liegenden Stamm des gefällten Biberbaumes baute der  Dachdecker und Zimmerermeister eine Bank mit stabiler  Sitzfläche und  Rückenlehne, in die er den Schriftzug „Biberbank“ einfräste. Dieses Werkstück montierte er auf den vom Biber geformten Baumstumpf. (Nachstehende Fotos vom 29.05.2020)

Inzwischen ist die Biberbank ein beliebter Rastplatz und auch ein schönes Fotomotiv geworden.
Die Eigeninitiative von Jürgen Hack und sein Engagement verdienen lobende Anerkennung.
Bericht und Fotos : W.R.



23.08.2020 12:46 ( 1702 x gelesen )

Auszeichnungen "Deutscher Bürgerpreis2019"

In einer Feierstunde in der Schalterhalle der Kreissparkasse Bitburg-Prüm wurdem am 14.08.2020 engagierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Eifelkreis, die sich in hervorragender Weise in ihren Heimatorten verdient machten, mit dem „Deutschen Bürgerpreis 2019“ ausgezeichnet.

Die KSK hatte im letzten Jahr kreisweit unter dem Motto „Engagiert vor Ort: Wir suchen die gute Seele der Gemeinde“ zu einem Wettbewerb aufgerufen. Aus den zahlreichen Bewerbungen hatte die Jury 12 Preisträger und Initiativen ausgewählt, die in besonderer Weise geehrt wurden.

Unter den Preisträgern befanden sich auch drei Personen aus unserer Gemeinde, die in der Kategorie „Alltagshelden“ ausgezeichnet wurden.

Ein herzlicher Glückwunsch zur Verleihung des „Deutschen Bürgerpreises 2019“ ergeht an die Eheleute Margret und Hans-Josef Schenk sowie an Frau Margit Kreins,  die vor allem wegen ihres persönlichen Engagements bei der Betreuung und Begleitung von Flüchtlingen und Hilfebedürftigen von der Gemeinde vorgeschlagen worden waren.

Dieser von den Genannten eher bescheiden und  ohne große Öffentlichkeit  durchgeführte  Einsatz kam und kommt auf vielfältige Weise zum Ausdruck, sei es durch Hilfe beim Erlernen der Sprache, beim Erledigen von Behördengängen oder bei der Suche nach Arbeit, bei der Betreuung und Versorgung der Kinder, beim Erledigen der Hausaufgaben, bei der Bewältigung von „Alltagsproblemen“, wie sie immer wieder auftauchen.

Das vorbildliche Engagement für unsere Mitmenschen verdient unsere Anerkennung, die nunmehr in der Auszeichnung zum Ausdruck kommt. Auch von hier aus: Herzliche Gratulation und Danke!

Hintere Reihe v.l.n.r.: Ingolf Bermes, Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Bitburg-Prüm, Patrick Schnieder MdB, Harald Urfels, Ortsbürgermeister von Pronsfeld,Rainer Nickels, Mitglied des Vorstandes der Kreissparkasse Bitburg-Prüm

Vordere Reihe v.l.n.r.:Landrat Dr. Joachim Streit, Margret und Hans-Josef Schenk, Margit Kreins, Paula Sonnen, Beigeordnete der VG Prüm

Zum Vergrößern auf das Bild klicken ! (Foto:KSK Bitb.-Prüm)
Zum 8 seitigen Pressebericht mit Fotos der KSK über die Verleihung des "Deutschen Bürgerpreises 2019" : Hier klicken



15.08.2020 11:59 ( 2158 x gelesen )

Viel Betrieb "Am alten Bahnhof"

„Wenn Sie gerne Rad fahren und spazieren gehen, ist dies ein guter Platz. Gutes Hifi.“

„Schöner, ruhiger Platz. Viele Möglichkeiten zum Radfahren oder zum Wandern. Werden auf jeden Fall wiederkommen.“

 „Sehr guter WLAN- Empfang. Genug Platz. Nachts beleuchtet“. „Ruhiger Stellplatz mit Entsorgungsstation und Bodeneinlass. Top!“

Der Platz war sehr sauber, auch die Abfallentsorgung. Kostenloses WLAN, sehr gut“.

„Perfekt. Im Grünen, ruhig, toll für Hunde, preiswert.“

Diese Online - Beurteilungen von Besuchern des Pronsfelder Wohnmobilstellplatz „Am alten Bahnhof“ sind nur eine kleine Auswahl von überwiegend positiven Kommentaren. Kein Wunder, dass der Platz immer häufiger von Wohnmobilisten angefahren wird und als Basis für Radtouren und Wanderungen dient. In diesem Sommer ist die Belegung besonders stark, und an vielen Tagen werden 30 bis 40 und mehr Fahrzeuge gezählt. Wegen der steigenden Besucherzahlen wurde vor kurzem eine weitere Stromsäule mit 4 Anschlüssen installiert, so dass nunmehr 28 Stromanschlüsse zur Verfügung stehen. Die meisten Gäste kommen derzeit aus den Niederlanden, gefolgt von Besuchern aus Belgien und allen Landschaften Deutschlands. Aber auch Nummernschilder aus den skandinavischen Ländern und aus vielen anderen europäischer Staaten sind zu sehen.

Impressionen vom Pronsfelder Wohnmobilstellplatz im Sommer 2020

Falls Sie den Bildbericht über Anfänge und Entwicklung des Wohnmobilstellplatzes nicht im Anhang sehen, bitte auf "Mehr Infos" klicken!



10.08.2020 12:44 ( 2184 x gelesen )

Heißluftballone über Pronsfeld

Für Frühaufsteher bot sich am Sonntagmorgen (09.August 2020) gegen 07.00 Uhr ein interessantes Schauspiel. 2 Heißluftballone waren gestartet und stiegen über Pronsfeld auf. (Foto vom Lehweg aus W.R.)
Ein Heißluftballon aus Weilburg an der Lahn schwebt über dem Distrikt "Hochberg". (Foto: W.R.)
Der in Pronsfeld beheimatete Arla-Ballon steigt über der Dorfmitte auf. Der Pilot hat hier gerade den Gasbrenner gezündet, um mit der erzeugten heißen Luft weiter an Höhe zu gewinnen. (W.R.)
Die Ballone erreichen nach einiger Zeit in größerer Höhe eine Luftströmung, die sie in nördlicher Richtung davonträgt. (W.R.)
Eine stimmungsvolle Gegenlichtaufnahme in der Morgensonne gelang Michael Kreutz von der Habscheider Straße aus.



20.07.2020 21:06 ( 3456 x gelesen )

Natur pur: Die Waldoase "Elfenhain"

Nur ein kurzer Weg den Schleiferberg hinauf ist erforderlich,  um ein  herrliches Fleckchen Erde zu erreichen : die Waldoase „Elfenhain“. Hier hat die in Pronsfeld aufgewachsene Kräuterpädagogin Monika Sinthern, nachdem sie das Gelände eines ehemaligen Steinbruchs von ihren Eltern Maria und Gustav Welter übernommen hatte, mit viel Engagement und „Herzblut“ einen Platz geschaffen, der zu einem Besuch und auch zum Verweilen einlädt. Eine rustikale Sitzgruppe mit dem Schriftzug „Waldoase Elfenhain“, weitere Sitzgelegenheiten und eine Liegebank versprechen einen angenehmen Aufenthalt inmitten einer erstaunlich vielfältigen und artenreichen  Pflanzenwelt, die sich hier auf relativ engem Raum angesiedelt hat. Auskunft über einen Teil der verschiedenen Arten gibt eine große Informationstafel. Zudem kann der Besucher von der Waldoase aus einen schönen Ausblick auf unser Dorf genießen. Gefördert wurde das Projekt durch den Naturpark „Hohes Venn – Eifel“.  Die „Waldoase Elfenhain“ ist ein „Natur-Highlight“ in unmittelbarer Dorfnähe, und ein Besuch  lohnt sich zu jeder Jahreszeit.

Monika Sinthern ist auch Naturführerin des Naturparkes „Hohes Venn-Eifel“ und stellt sich in einer Veröffentlichung des Naturparks vor: Hier klicken 

Impressionen von einem Besuch im Elfenhain am 11.Juli 2020

Zur Waldoase gelangt man, wenn man den Wanderwegen „Prümtalschleife“ (blaue Markierung) bzw. “St.Remigiusrunde“ (rote Markierung) den Schleiferberg hinauf folgt oder einfach: Schleiferberg hoch, erster geschotterter Waldweg nach rechts,  nach ca. 300 m ist die Waldoase erreicht.

(Bericht und Fotos:W.R.)



03.07.2020 17:21 ( 5992 x gelesen )

Freie Fahrt über die neue Radwegebrücke am Bierbach

Wenige Tage nach dem Auflegen der Brückenkonstruktion am 30.Juni 2020 wurde die Brücke für den Radverkehr und Fußgänger freigegeben. Vorher wurden noch Geländer an den Dämmen angebracht,und auch die Trasse der Behelfsumfahrung wurde weggebaggert. Die großen Rohre, durch die das Wasser des Bierbaches floss und über die die provisorische Radwegetrasse führte, wurden aus dem Bachbett herausgehoben und abgefahren. Das Ufergelände wurde eingeebnet und wird bald wieder bewachsen sein, so dass man von den Folgen des Unwetters im Sommer 2018 bald nichts mehr sehen wird.(Bilder vom Hochwasser 2018 an der Bier: Hier klicken)
Blick Richtung Prümtal Blick Richtung Eifelzoo, Eisenbahnviadukt
(Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)

Am 30. Juni 2020 wurde die Lücke im Radweg zwischen Pronsfeld und Lünebach durch eine neue Brücke wieder geschlossen - fast genau 2 Jahre nach dem verheerenden Unwetter, bei dem am 1.Juni 2018 die ehemalige Eisenbahnbrücke über den Bierbach und Teile des Radweges von den Wassermassen regelrecht weggespült wurden.

Die 2,5 Tonnen schwere, neue Brückenkonstruktion aus Aluminium wurde von der Firma Alutec aus Mayen angefertigt und von der Firma Steil mit einem Autokran auf die Widerlager gelegt. Die Fahrbahnlänge beträgt fast 15m, die Breite 2,5 m. Die Erd- und Betonarbeiten sowie die Arbeiten am Radweg wurden von den Firmen Köppen und Olmscheider Bau GmbH durchgeführt. Planung und Bauaufsicht lagen beim Bauamt der Verbandsgemeinde Arzfeld. Nach Auskunft dieser Behörde war ursprünglich von einem Kostenaufwand von ca. 178 000 € ausgegangen worden. Erfreulicherweise rechnet man nunmehr mit Kosten von rund 150 000 € für das Projekt, das mit 75% vom Land bezuschusst wird. Den Rest teilen sich die Verbandsgemeinden Arzfeld und Prüm je zur Hälfte. (Bemerkung: Es gibt also auch Bauvorhaben, die sogar am Ende preisgünstiger ausfallen als ursprünglich veranschlagt!)

Die Brücke, die auf der Gemarkungsgrenze der Gemeinden Lünebach und Pronsfeld liegt und somit auch auf der Grenze zwischen den Verbandsgemeinden Arzfeld und Prüm, ist von der Tragkraft her als reine Fußgänger- und Radwegebrücke konzipiert und somit nicht für die Benutzung durch schwerere Fahrzeuge (Traktoren, LKW usw.) zugelassen.

Nach der Durchführung verschiedener Sicherungsmaßnahmen wird die Brücke in nächster Zeit freigegeben werden. Dann kann auch die bisherige Umfahrung, die 2018 kurzfristig von der Fa. Backes eingerichtet wurde und eine weitere Benutzung des Radweges ermöglichte, wieder abgebaut werden.

Dank gilt allen Behörden und Gremien, die die notwendigen Beschlüsse fassten und die Finanzmittel zur Verfügung stellten, für die schnelle Verwirklichung des gelungenen Projektes. Dank auch den beteiligten Firmen für die zügige und fachgerechte Durchführung der Arbeiten.

Für die folgende Fotogalerie "Brückenschlag am Bierbach" stellte freundlicherweise die Verbandsgemeinde Arzfeld den Großteil der Fotos zur Verfügung.Herzlichen Dank!

Rückblick auf die vorangegangenen Baumaßnahmen:

Radwegebrücke wird neu gebaut - Vorbereitungen zum Auflegen der  neuen Brücke abgeschlossen

Die vorbereitenden Arbeiten zum "Brückenschlag" über den Bierbach sind weitgehend abgeschlossen. In den letzten Wochen wurden die Widerlager der Brücke auf beiden Ufern fertiggestellt und auch die Fahrbahn wurde wieder bis zu dieser Konstruktion herangeführt und asphaltiert. Die Alu-Brückenkonstruktion wird in nächster Zeit wohl aufgelegt werden. Die Bilderfolge (Fotos W.R.)  gibt einen Überblick über die bisher durchgeführten Arbeiten.
1. Juni 2018 : Die Wassermassen des katastrophalen Unwetters haben  die ehemalige Eisenbahnbrücke, über die der Radweg Richtung Waxweiler führte, weggerissen. Noch im gleichen Jahr wurde ein Behelfsübergang aus großen Betonrohren geschaffen, so dass der Radweg nach relativ kurzer Zeit wieder befahren werden konnte.Nunmehr haben am Montag, dem 30. März, die Bauarbeiten durch die Fa. Köppen für einen neuen "Brückenschlag" begonnen. Da die Brücke genau an der Gemarkungsgrenze zwischen den Ortsgemeinden Pronsfeld und Lünebach liegt und damit auch an der Grenze der Verbandsgemeinden Prüm und Arzfeld, wird das Bauvorhaben in Gemeinschaftsarbeit zwischen LBM und den beteiligten Verbandsgemeinden verwirklicht. Zur Zeit werden die Widerlager gegründet und errichtet. Auf diese wird dann eine Aluminiumbrückenkonstruktion gelegt, über die schon bald wieder die Radfahrer  bequem und sicher von Ufer zu Ufer gelangen. Die bisherige "Behelfsumfahrung" bleibt bis zum Ende der Bauarbeiten bestehen, so dass einer Radtour durch das Prümtal nichts im Wege steht.

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07.06.2020 22:30 ( 3695 x gelesen )

Förderverein "Alte Kirche"  widmet sich der Erhaltung alter Kulturgüter

Das aus dem Jahr 1763 stammende Wegekreuz an der Ecke Pfarrgasse/St.Remigiusstraße wurde nach einer aufwändigen Restaurierung durch den Steinmetzbetrieb Bielan aus Neidenbach wieder am bisherigen Platz aufgestellt. Der Förderverein „Alte Kirche“, der in seiner Satzung auch die Pflege und Unterhaltung der Pronsfelder Wegekreuze verankert hat, hatte die Arbeit in Auftrag gegeben und die Finanzierung der Kosten in Höhe von ca. 2000 Euro übernommen. Es ist nach dem „Matzerather Kreuz“, dem „Laurentius-Kreuz“ an der Straßenkreuzung der K119 und der K 120 sowie dem „Kleis-Kreuz“ an der Habscheiderstraße das vierte Kreuz, das vom Verein restauriert wurde. Dass diese Kulturgüter erhalten wurden, ist den Mitgliedern des Vereins sowie zahlreichen Spendern, die die Arbeit des Vereins unterstützen, zu verdanken. Bei diesem Kreuz ist auch die tatkräftige Unterstützung durch die Eigentümerfamilie des ehemaligen Pfarrhauses hervorzuheben, die bei der Gestaltung  des Aufstellungsortes tatkräftig mithalf. Auch der Vorsitzende des Vereins Winfried Krämer packte bei den Ab- und Aufbauarbeiten sowie bei der Fundamentherstellung selbst mit an.   (Zum Vergrößern bitte auf die Fotos klicken.Fotos:W.R.)

Das Kreuz bietet  jetzt zusammen mit der Pfarrkirche St. Remigius , deren Glockenturm und dem vorbildlich restaurierten ehemaligen Pfarrhaus einen besonderen Anblick.   

Falls der Bericht hier endet, bitte auf " Mehr Infos" klicken !



03.06.2020 15:23 ( 3362 x gelesen )

2020 : Pfingsten ohne Echternacher Springprozession

Infolge der Absage wegen der Corona-Epidemie fehlte in diesem Jahr am Pfingstsonntag in der Prümtalgemeinde Pronsfeld etwas, das in vielen,vielen Jahren ein fester Bestandteil dieses Festtages war: die Ankunft der traditionsreichen „Echternacher Springprozession“.

Am Nachmittag sammelten sich sonst auf dem Pronsfelder Kirchplatz stets viele Pfarrangehörige, um die Pilger der Prozession, die am Mittag in Prüm gestartet war, zu empfangen. Auch die Musiker des Musikvereins fanden sich ein und erwarteten die Ankunft. „Se kunn,“ hieß es schließlich, und auch das Glockengeläut setzte ein, um die Pilger zu begrüßen. Es war immer wieder ein eindrucksvolles Bild, wenn die Prozessionsteilnehmer mit den Fahnenabordnungen an der Spitze mit lautem Gebet auf den Kirchplatz einbogen und dann in die Pfarrkirche einzogen. Auch die Pronsfelder begleiteten die Pilger in die Kirche, um mitzubeten und den sakramentalen Segen, den der jeweilige Pfarrer spendete, zu erhalten. Anschließend ging es in Prozessionsordnung weiter mit Gebet und Gesang  zu den Klängen des Musikvereins nach Lünebach. Viele Pronsfelder schlossen sich der Prozession auf diesem Wegstück an und begleiteten die Pilger bis zur Nachbargemeinde.

Die folgende Bildergalerie soll an die „Echternacher Springprozession“ in Pronsfeld erinnern. (Bericht und Fotos:W.R.) Hoffen wir, dass im nächsten Jahr die Prozession, die zum Weltkulturerbe zählt, wieder in der gewohnten Weise stattfinden kann.



29.05.2020 07:31 ( 4237 x gelesen )

Wandern ist "in"

Nicht nur Radfahrer zieht es nach Pronsfeld, um von hier aus zu einer der vielen möglichen Radtouren oder zu einem „heißen“ Ritt über den Mountainbike-Parkour zu starten, sondern  auch immer mehr Wanderer, die sich auf den Weg machen, um die herrliche Landschaft im Umkreis der  Prümtalgemeinde  zu erkunden.Das nachstehende Bild wurde Anfang 2020 am Eisenbahnmuseum, das in unmittelbar Nähe des Startplatzes der Wanderwege liegt,  aufgenommen.

Alle Wanderwege starten am Wander- bzw. Radfahrerparkplatz am ehemaligen Bahnhof Pronsfeld in der Bahnhofstraße.

Hier geben zwei große Karten einen Überblick über die Wanderwege. Auf einer Seite des Kartenständers sind die 4 Wege des Wanderparkplatzes Nr. 12 (Verbandsgemeinde Prüm )  gekennzeichnet, auf der anderen Seite die 4 Pronsfelder Wanderwege, deren Verlauf im Rahmen der Dorferneuerung von einem Gremium erarbeitet wurde. Flyer im DIN A4 -Format mit allen 8 Wanderwegen können einer Box entnommen werden und bieten unterwegs Hilfe bei der Orientierung. Die Pronsfelder Wanderwege sind mit dem Symbol der Alten Kirche in verschiedenen Farben gekennzeichnet. Zeichen und Farbe finden sich an den zahlreichen, gut positionierten Wegweisern wieder. Natürlich können die Wanderwege nach Belieben auch in der Länge verändert oder auch miteinander verbunden werden.

Die Wege führen durch Feld und Wald zu besonders attraktiven Aussichtspunkten (z.B.  „Hochberg“) und bieten darüber hinaus auch Gelegenheit, besondere Sehenswürdigkeiten unseres Dorfes näher in Augenschein zu nehmen. Genannt seien das Eisenbahnmuseum in unmittelbarer Nähe des Start- und Zielpunktes, die zahlreichen Wegekreuze, unsere neu renovierte Pfarrkirche St. Remigius mit dem Remigiusbrunnen auf dem Vorplatz, die unter Denkmalschutz stehende „Alte Kirche“ auf dem Friedhof sowie einige alte Bauernhöfe. Der Wanderweg „Kleine Milchstraße“ führt am „Arla-Milchwerk-Pronsfeld“ vorbei und erlaubt einen Blick auf eines der größten Milchwerke Europas. An allen Wegen laden Ruhe- und Liegebänke zu einer Rast ein. Eine 3 m hohe „Riesenbank“ am „Alfbachhöhenweg“ gewährt einen weiten Rundblick über das Dorf und das Alfbachtal mit den umliegenden Höhen.

Druckvorlagen:

Hinweis : Beide Karten können auch von Ihnen selbst im DIN A4 Format ausgedruckt werden.Klicken Sie auf die entsprechenden Karten und Sie erhalten Druckvorlagen als PDF - Dateien.

(Bericht und Fotos: W.R.)



18.05.2020 17:18 ( 3585 x gelesen )

Wanderziel mit Weitblick

Alle Teilnehmer dieser "gemischten" Wandergruppe genießen den Blick in die Landschaft (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)

Seit ein paar Wochen ist das Wanderwegenetz um Pronsfeld um einen attraktiven Zielpunkt reicher geworden. Eine „Riesenbank“ wurde am Höhenweg im Distrikt „Auf dem Bierberg“ an einer Stelle errichtet, von der aus man wohl einen der besten Überblicke über unser Dorf hat. (Auch Postkarten mit Dorfansichten aus dieser Perspektive gab es schon vor vielen Jahren.)

Vom Wanderparkplatz am alten Bahnhof ausgehend führen die Wanderwege Nr. 22 sowie der Alfbachhöhenweg (violette Markierung) zu diesem Aussichtspunkt. Die Bank wurde von den Gemeindearbeitern Arthur Leick und Bernd Kiedels aus Douglasienholz gezimmert und aufgebaut, wobei auch Ortsbürgermeister Harald Urfels die beiden tatkräftig unterstützte. Ein Sponsor, der nicht genannt werden möchte, übernahm die Kosten der rund 3m hohen Bank. Also auf geht´s: Wanderschuhe geschnürt und Aussicht genießen! (Fernglas empfohlen!)

Erstes Probesitzen beim "Richtfest" am 03.04.2020 : v.l.n.r. Arthur Leick, Bernd Kiedels und Harald Urfels
Unser Dorf liegt dem Betrachter praktisch "zu Füßen".
Blick in das Alfbachtal. Am Horizont Brandscheid.
Blick Richtung Straße Pronsfeld- Brandscheid und Windpark
Bericht und Fotos  W.R.



16.05.2020 22:31 ( 7585 x gelesen )

Pfarrkirche St. Remigius erstrahlt in neuem Glanz - Innenrenovierung abgeschlossen

 Erster Blick beim Betreten der Kirche St. Remigius (Zum Vergrößern auf das Bild klicken!)

Am heutigen Samstag (16.Mai 2020) legte das Team um den Stellvertretenden Verwaltungsratsvorsitzenden der Pfarrgemeinde Winfried Götz aus Watzerath letzte Hand an, um alles für den ersten Gottesdienst nach der rund 4monatigen Renovierungsphase vorzubereiten. Während der gesamten Renovierungszeit engagierte er sich in Zusammenarbeit mit Pfarrer Kohr mit Rat und Tat für einen reibungslosen Ablauf des Projektes. Unterstützt wurde er durch etliche freiwillige Helferinnen und Helfer, die u.a.  das Kirchenmobiliar aus- und einräumten, den Kirchenraum reinigten und wieder alles herrichteten. Vor allem die beiden Küsterinnen Frau Rita Dewald und Frau Anneliese Götz waren von Anfang an unermüdlich im Einsatz und halfen überall tatkräftig mit. Allen, die ehrenamtlich bei den Arbeiten geholfen haben, aber auch den mit der Durchführung der Arbeiten beauftragten Firmen gilt ein herzlicher Dank dafür, dass die Innenrenovierung unserer Pfarrkirche, die auch eine Sanierung des Verputzes und eine Modernisierung der Heizung sowie der Liedanzeige umfassten, einen gelungenen Abschluss gefunden hat.

Wie sich Kirchenrendant Thomas Stadler im Trierischen Volksfreund äußerte, sind die Kosten mit rund 114 000 € veranschlagt.Das Bistum Trier gewährt einen Zuschuss von 48 000 €. Der Restbetrag in Höhe von 66 000 € muss durch Spenden und Darlehen von der Kirchengemeinde finanziert werden.

Schade, dass wegen der Corona-Epidemie kein Gottesdienst im „großen Rahmen“ anlässlich des Renovierungsabschlusses gefeiert werden kann.

Aber: Die Pfarrkirche ist ab sofort wieder geöffnet, und  sie kann wieder besucht werden!  

(Fotos am 16.Mai 2020  W.R.)

Die Gerüste sind abgebaut, und die Maler sind bis auf kleinere Restarbeiten fertig. Somit kann man schon einen ersten Eindruck vom neugestalteten Innenraum unserer Pfarrkirche gewinnen. (Stand 04.04.2020, Foto W.R.) (Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)
Nachdem die Maler ihre Anstricharbeiten weitgehend abgeschlossen haben, ist zur Zeit (Stand 16.März 2020) die Kirchenrestauratorin Frau M. Mrziglod-Leiss dabei, zusammen mit ihren Mitarbeitern die Ausmalung der Kirche vorzunehmen. Dabei werden die Bogen des sogenannten Gevierts (Raum unter der Kuppel) mit mäanderförmigen Ornamenten versehen. Es ist schon jetzt festzustellen, dass der Kirchenraum nach der endgültigen Fertigstellung ein eindrucksvolles Bild ergeben wird.(Fotos: W.R.)

Die Renovierungsarbeiten machen Fortschritte. In der zweiten Woche wurden der schadhafte Putz an verschiedenen Stellen im Innenraum abgeschlagen, wobei im älteren Teil der Kirche, dem im Jahr 1889 errichteten Langschiff (ehemalige Antoniuskapelle), die Putzschäden am stärksten sind. Aber auch im Mauerwerk des Altar- und des Chorraumes (erbaut 1920/21) wurden Schäden festgestellt, die in diesen Tagen durch Auftragen von einer neuen Putzschicht beseitigt werden.

Auch die zukünftige Farbgestaltung  nimmt Formen an. Die Kirchenrestauratorin Frau M. Mrziglod-Leiss hat einen Gestaltungsentwurf erarbeitet, wobei vor allem warme Farbtöne und Mäander-Ornamente an den Rundbogen ein harmonisches Bild ergeben werden. Frau Mrziglod – Leiss hat  im Übrigen bei der letzten Innengestaltung der Kirche 1992 an der Ausmalung  mitgewirkt. Auch Altäre, Kanzel und Kommunionbank wurden seinerzeit von dieser Firma restauriert. (Fotos:W.R.)

So sah unsere Pfarrkirche am Sonntag, dem 5.Januar, noch aus, und die Hl. Dreikönige hatten nur wenige Stunden für einen kurzen Besuch. Denn noch am gleichen Tag wurden bereits die Krippe abgebaut und der Weihnachtsschmuck entfernt. Einen Tag später, am Montag, dem 6.Februar, bereiteten ehrenamtliche Helfer den Kirchenraum für die Innenrenovierungsarbeiten vor. Bänke wurden teilweise in ein Lager abtransportiert, teilweise im Altarraum gestapelt. Die Kreuzwegstationen und weiteres Inventar mussten abgehängt , Altäre und Orgel mit Kunststofffolien abgedeckt werden. Die mit den Arbeiten beauftragte Firma Peters aus Pronsfeld, deckte den Boden ab und begann mit den Aufbauarbeiten für das Gerüst, das nach wenigen Tagen stand. Die Innenrenovierung umfasst Reparaturarbeiten am Verputz und  einen vollständigen Neuanstrich, wobei die Farbgestaltung noch nicht feststeht. Einen Farbgestaltungsvorschlag führt die Firma Mrziglod im Auftrag des Bistums durch.Diese Firma hat in unserer Pfarrkirche die Altäre und die Kommunionbank restauriert und auch die farbliche Ausmalung des bisherigen aus dem Jahr 1992 stammenden Anstriches durchgeführt.Die Kosten für die jetzige Renovierung sollen ca. 62 000 Euro betragen.(Fotos:W.R.)

Impressionen der Kirchenrenovierung 1. Woche (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken!)

Hinweis : Unsere Homepage enthält unter dem Button "Geschichte und Geschichten" einen Bericht über die Baugeschichte unserer Pfarrkirche. Im Moment umfasst er die Zeit von der Grundsteinlegung 1921 bis zum Jahr 1957. Der Beitrag wird überarbeitet und nach und nach bis zur heutigen Zeit erweitert . Zum Bericht : Hier klicken

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