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Aus der Baugeschichte unserer Pfarrkirche 1921-1922

Am zweiten Sonntag nach Ostern feiert die Pfarrgemeinde Pronsfeld traditionsgemäß ihre Kirmes - und dies seit 1858. Ursprünglich wurde sie am Sonntag nach Ostern, dem sog. "Weißen Sonntag" begangen. Pfarrer Ludwig Seiwert ( von 1857 bis 1886 Pastor in Pronsfeld), verschob 1858 die Kirmes, an der gleichzeitig die Feier der Notmessenbruderschaft stattfand, wegen der Kinderkommunion um eine Woche auf den darauf folgenden Sonntag. (Quelle: Peter Oster: Geschichte der Pfarreien der Dekanate Prüm u.Waxweiler))

 
Im Juli 1921 fand die feierliche Grundsteinlegung zum Bau der heutigen Pfarrkirche St. Remigius statt. Wie das Bild zeigt, hatten die Bauarbeiten zu diesem Zeitpunkt bereits begonnen, und so stand z. B. der Kirchenchor , der von Lehrer Christian Krämer geleitet wurde, auf dem Baugerüst. Die Segnung des Grundsteines, der in die Rundung des Chorraumes eingemauert wurde und heute rechts neben dem Hochaltar zu sehen ist, nahm Pfarrer Wilhelm Loskill vor. (Pfarrer in Pronsfeld 1912 – 1923 ) . Laut Peter Oster  wurde die Kirche im Jahr 1922 am ersten Sonntag nach Ostern geweiht, also an dem Tag, an dem auch früher vor 1858 Kirchweih gefeiert wurde. (Zum Vergrößern  bitte auf die Bilder klicken)

Bei dem Bauvorhaben der neuen Pfarrkirche in der Ortsmitte handelte es sich eigentlich um einen Um- bzw. Erweiterungsbau der damals hier stehenden St.- Antoniuskapelle aus dem Jahr 1889. Wie auf dem Bild, das vom Schleiferberg aufgenommen wurde, zu ersehen ist, bestand diese aus einem Längsschiff und einem kleinen Chorraum mit kleiner angebauter Sakristei. Auf dem Längsschiff erhob sich ein spitzer Dachreiter mit Glocken. (Rechts neben der Kapelle Schule und Lehrerwohnhaus. Im Hintergrund der zur Finkendell führende Lehweg.)
 Diese, dem Hl. Antonius geweihte Kapelle, ersetzte eine ältere im Jahr 1686 (nach Oster) erbaute Kapelle, die wegen Baufälligkeit 1887 abgerissen worden war.
  
Das  Foto aus dem Jahr 1915 zeigt den Innenraum der Antonius - Kapelle, identifizierbar durch den Altar , von dem noch berichtet wird.

Über die Inneneinrichtung der neuen Kirche geben ein zweiseitiger handschriftlicher Text von Pfarrer Peter Bund sowie alte Fotografien Auskunft.( Das Studium dieser Quellen belegt, dass Angaben über die Herkunft verschiedener Einrichtungsgegenstände in vielen Veröffentlichungen einer Korrektur bedürfen.)

Nach den Plänen des Kölner Architekten Eduard Endler setzte man im im Sinne der Reformarchitektur nach Vorbildern des „ländlichen Barocks“  ein Querschiff mit einem halbrunden Chorraum vor das Längsschiff der Kapelle, das erhalten wurde. Eine Kuppel mit einer sog. Laterne gab der Kirche ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Das Dach des Längsschiffes erhielt einen neuen dem Baustil angepassten Dachreiter. Nach den ursprünglichen Plänen sollte die KIrche wie auf diesem Bild dargestellt aussehen. Es wurden aber offensichtlich Änderungen vorgenommen: die Laterne auf der Kuppel hatte ein anderes Aussehen und auch statt der  kleinen Säulenhalle an der Eingangsseite zur Straße hin wurde  lediglich eine Holzkonstruktion erbaut, die 1957 abgerissen und durch einen Windfang ersetzt wurde. Zum Bau der Kirche wurden Steine und das Hauwerk des Längsschiffes der alten Kirche auf dem Friedhof genutzt, nachdem man dieses abgerissen hatte.
Kräne und Maschinen gab es bei den Bauarbeiten nicht. Alles- ob Steine, Mörtel (Speis)  oder andere Baumaterialien - wurde per Hand und per "Vogel" (= Mörtelbehälter, der auf der Schulter getragen wurde) von den Bauarbeitern über Holzleitern  auf die verschiedenen Etagen der Holzgerüste transportiert. (Schrift auf dem "Speisvogel" : Kirchneubau Pronsfeld1921)
Das Zimmern der Tragekonstruktion des Kuppeldaches gehörte nicht zu den alltäglichen Arbeiten und verlangtes großes handwerkliches Können.Auf diesem Bild ist deutlich zu erkennen, dass das Längsschiff der Kapelle (rechts) erhalten blieb.  
Einen interessanten Einblick in die Bauzeit der Kirche gibt eine Rechnung des damaligen Pronsfelder Geschäftsmannes und Gastwirtes Chevalier, der zum Kirchbau u.a. Zement, Drahtstifte (=Nägel) und Bord (= Bretter) sowie Pliesterlatten (für Verputzarbeiten) lieferte.  

Aus der Geschichte unserer Pfarrkirche 1922 - 1945

Pastor Peter Bund war Pfarrer in Pronsfeld von 1923 bis 1933. In seiner Amtszeit wurden Renovierungsarbeiten an der Inneneinrichtung der Kirche vorgenommen, die er in einem zweiseitigen Schriftsatz festgehalten hat.

( Das Studium dieser Quellen belegt, dass Angaben über die Herkunft verschiedener Einrichtungsgegenstände in vielen Veröffentlichungen über die Geschichte der Pfarrkirche einer Korrektur bedürfen.)

 

Anno Domini 1930

Als Papst Pius XI die Kirche regierte, als Bischof Franz Rudolf Bornewasser die trierische Kirche leitete da unternahm der zeitige Kirchenvorstand der Pfarrgemeinde Pronsfeld Caspar Stolz, Bartel Hons, J.P. Marnach, Paul Seiberts, Mathias Keils aus Pronsfeld, Eligius Ehlen und Albert Haas aus Orlenbach, Nik. Thielmann aus Pittenbach, Adam Kauth aus Matzerath und Joh. Schütz aus Watzerath unter seinem Pastor zu Pronsfeld Peter Bund die Renovation und Erweiterung des Hochaltars, die durch die Firma Louis Kieffer aus Trier heute am 18.12.30 zur Vollendung kam. 

Dieser Altar stammt aus der Pronsfelder Kapelle – soll ein v. Hontheimsches Geschenk sein – und wurde schon durch Hochw. Herrn Pfarrer Wendling (Bem.: von 1896 - 1902 Pastor in Pronsfeld) renoviert und mit Schranktabernakel versehen. (Bemerkung  : 1899 ) Da aber dieser Tabernakel nicht der Vorschrift entsprach, wurde er jetzt mit diebessicherm Tabernakel versehen und zugleich renoviert und verbreitert. Herr Nikolaus Heinz, zur Zeit Vorsteher der Zivilgemeinde stiftete dafür RM (= Reichsmark) 500,-, den Rest von RM 1600,- gab die Marianische Congregation und der Mütterverein sowie der Lebendige Rosenkranz.

Tu Domine da pacem, parce populo Tuo, dirrige pedes nostros in semitis Tuis, qui vivis et regnas in hoc tabernaculo Tuo.

(Übersetzung :Du Herr, gib Frieden, schone dein Volk, lenke unsere Schritte auf deinen Wegen, der du lebst und herrschst in diesem deinem Tabernakel.)

Im selben Jahre haben wir aus der alten Kirche

        1.den Hochaltar, jetzt in der neuen Kirche Marienaltar

        2.den einen Seitenaltar jetzt St. Josefsaltar

        3.die Kanzel aus der alten Kirche, wie sie jetzt dasteht

renovieren bzw. ausbauen lassen durch dieselbe Firma.

1. u. 2. kosteten RM 2000, 3. kostete RM 300,- und ist eine Stiftung des Pfarrers; 1. u. 2. sind gestiftet von Herrn Bernard Heimes, einem Sohn des alten Pronsfelder Lehrers Heimes und von den Angehörigen der gefallenen Soldaten der Pfarrei, die auch das Kriegerdenkmal gestiftet haben.

2.Die Bänke lieferten die Gebrüder Balter von Lünebach, die Stationen die Firma Louis Kieffer aus Trier, die auch das Epitav renovierten (Bemerkung: Epitav = Gedenktafel mit Namen von Verstorbenen; es könnte sich um das damals an der Rückwand der Kirche aufgestellte Ehrenmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges gehandelt haben, es ist heute nicht mehr vorhanden, Bruchstücke sind noch auf dem Friedhof zu sehen.)

 Pronsfeld, den 18.12.30   PBund Pfr

Das Bild zeigt den damaligen Hochaltar, der aus der Antoniuskapelle stammte, vor der Renovierung und "Erweiterung". Der Säulenaltar aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts war nach Oster („Geschichte der Pfarreien“) eine Stiftung des damaligen Pastors Walmarus und in der Folgezeit einige Male renoviert und umgearbeitet worden. Er enthielt nach der Renovierung 1899 zwei Gemälde, die die Kreuzigung und eine Abendmahlszene  darstellten.

Bei der Renovierung unter Pfarrer Bund wurde der Altar u.a.an den Seiten mit einem reich verzierten Holzschnitzwerk versehen und wirkte so breiter und größer.(Siehe folgendes Bild.)

Dieser Altar wurde im zweiten Weltkrieg zerstört und es existierten nur noch Fragmente, so dass eine Wiederherstellung nicht mehr möglich war.

Daher wurde beim Wiederaufbau nach 1945 der damalige Seitenaltar (der sog. Marienaltar) , der aus der alten Kirche stammte, als Hochaltar aufgestellt. Diese Funktion erfüllt er auch heute noch.

Das Bild zeigt die Kirche, wie sie sich nach der Renovierung unter Pfarrer Bund darstellte: Links die Kanzel, der linke Seitenaltar (von Bund als Marienaltar bezeichnet ) ist heute der Hochaltar, der rechte Seitenaltar (St. Josefsaltar) und im Chorraum der Hochaltar mit den Gemälden, der aus der Antoniuskapelle stammte. 
 
Unsere Pfarrkirche 1945 bis 1957

Im 2.Weltkrieg wurde unser Dorf - vor allem in der Zeit von September 1944 bis Ende Februar 1945 - durch Kriegseinwirkungen stark in Mitleidenschaft gezogen. Fast alle  Bewohner hatten beim Heranrücken der alliierten Truppen Mitte September 1944 das Dorf verlassen müssen und konnten erst rund ein halbes Jahr später heimkehren. (Pronsfeld wurde am 28.Febr.1945 von amerikanischen Truppen eingenommen.)   Rund 75% der Häuser wiesen nach Ende der Kampfhandlungen starke Schäden auf bzw. waren völlig zerstört. Auch die Pfarrkirche war in einem desolaten Zustand. Das Dach war durch Geschosse durchlöchert und der Regen drang in das Innere, die Verglasung der Fenster war teilweise zerbrochen. Der Hauptaltar mit seinen Gemälden war durch Feuer stark beschädigt, und die Einrichtungsgegenstände wie Bänke, Altäre und Kanzel wiesen Splitterschäden auf, ebenso die Holzkonstruktion der Überdachung des Kircheneinganges. Die Außenmauern waren übersät mit Einschusslöchern von Infanterie- und Artilleriegeschossen. Weil die Kirche nicht mehr zum Gottesdienst genutzt werden konnte, feierte Pastor Loris (von 1941 -1949 Pfarrer in Pronsfeld)  die Ostermesse am 1. April 1945 in der alten Kirche. Auch die Erstkommunion 1946 musste lt. Aussage von damaligen Kommunionkindern noch in der alten Kirche gefeiert werden.

Nur durch den selbstlosen Einsatz von freiwilligen Helfern konnten in der Notzeit nach dem Krieg die  notwendigsten Arbeiten an der Pfarrkirche durchgeführt werden, die in erster Linie zunächst dem Schutz vor Witterungseinflüssen dienten .Es musste verhindert werden, dass  Regen und Schnee weiterhin in das Mauerwerk und das Innere gelangen konnten. Die Gemeinschaftsleistung der Pfarrangehörigen verdient auch deshalb besondere Anerkennung, weil sich damals  alle selbst  in einer großen Notlage befanden: in den meisten Familien gab es Gefallene und Vermisste zu beklagen, viele Männer befanden sich noch in Kriegsgefangenschaft. Auch die eigenen Häuser und Wohnungen mussten wieder aufgebaut bzw. bewohnbar gemacht werden, Felder und Gärten mussten bestellt werden, das Vieh versorgt werden usw. Hinzu kam die Tatsache, dass es überall an Bau- und Reparaturmaterial mangelte. Dieses wurde zunächst notgedrungen aus Trümmern und auch den Hinterlassenschaften des Krieges (Baracken, Bunker, ehemalige Lagerstätten für Pioniermaterial und Stellungsbau usw.) „gewonnen“. So diente auch der sogenannte „Pi -Park“ (Pionierpark) am Bahnhof den Pronsfeldern als Quelle für Baumaterialien, wie Toni Redagne (ehemals Lehrer in Pronsfeld) berichtet.

Schließlich war die Kirche Mitte 1946 so weit hergerichtet, dass wieder Gottesdienste gefeiert werden konnten. Der Holzaufbau des alten Hochaltars mit den Gemälden wurde wegen der starken Beschädigungen durch den bisherigen linken Seitenaltar ersetzt. Sogar die Orgel ertönte wieder.

Wie Dechant Bender in seiner Broschüre über die Pronsfelder Orgel berichtet, erklang die 1936 angeschaffte und durch Kriegseinwirkungen beschädigte und unbespielbar gewordenen Orgel erstmals wieder am 17.Juli 1946 beim Brautamt der Eheleute Grete und Adolf vom Steeg. Der aus Pronsfeld stammende Pastor Adam Faber – ein Onkel der Braut - hatte diese Orgel, die er 1936 seiner Heimatpfarrei gestiftet hatte, als Überraschungsgeschenk für die Brautleute instand setzen lassen.

Anfang der 1950er Jahre wurde unter Pfarrer Dr. Nikolaus Kyll (Pfarrer in Pronsfeld von 1949 -1957) eine umfassende Renovierung des Innenraumes der Pfarrkirche durchgeführt. Die Neugestaltung wird durch einen Vergleich eines Bildes aus den 1930er Jahren und einer Ansichtskarte aus dem Jahr 1954 deutlich.

Das Innere der Kirche in den 1930er Jahren.
Der Kirchenraum nach der Renovierung 1954

Der neue Anstrich in Weiß und zarten  terrakottafarbenen  Pastelltönen betonte die Kuppel sowie die Bögen, die die einzelnen Kirchenschiffe und den Chorraum begrenzen.

Wie erläutert war der ehemalige Hochaltar bereits vor der Generalsanierung abgebaut und durch den linken Seitenaltar ersetzt worden. Der rechte Seitenaltar (Josefsaltar) wurde an die Stirnseite des rechten Seitenschiffes platziert, im linken Seitenschiff befand sich der Marienaltar. Die Kanzel wurde in der rechten chorseitig gelegenen Rundung aufgebaut. Auch einige Heiligenfiguren mussten „umziehen“ und erhielten neue Plätze.

Die Anordnung der Bänke, die auf einem niedrigen Holzpodest standen, entsprach der damals üblichen Sitzordnung: rechts vom Gang  saßen die Männer („Männerseite“) , links die Frauen („Frauenseite“). Vor den Bänken für die Erwachsenen standen Bänke in aufsteigender Größe für die Kinder. Natürlich galt auch hier: links die Mädchenseite, rechts die Jungenseite. Ganz vorne saßen die „Kleinen“, die „Größeren“ besetzten je nach Alter bzw. Schuljahr die folgenden Reihen.  

Beim Betreten der Kirche fiel der Blick vor allem auf das Fresco an der linken chorseitig gelegenen Rundung, das die Gesetzgebung am Berg Sinai darstellte. Der Künstler Paul Magar  (1909 – 2000) aus Godesberg hatte dieses Gemälde 1954 als Referenzwerk geschaffen, das dann auch weitere Aufträge für großflächige Kirchenausmalungen anderenorts nach sich zog.

Dieses farbenprächtige moderne Bild war jedoch Anlass für stark emotional geführte Diskussionen unter den Pfarrangehörigen. Von strikter Ablehnung bis zur begeisterten Zustimmung reichte die Bandbreite. Der Verfasser dieser Zeilen kann sich (Alter damals 10 Jahre) noch gut daran erinnern. Heute ist das Bild zwar noch vorhanden, aber leider überlagert von mehreren Anstrichschichten. (Ob es jemals nochmals freigelegt wird?).

Auch 1954 sind noch Kriegsschäden an der Kirche zu erkennen.
Dieses Foto entstand Anfang der 1950er Jahre. Noch vom Krieg stammende Schäden  sind am Putz und an der Dachbedeckung  deutlich zu erkennen.
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