Eis und Frost bestimmen den Winter
Eine Ansichtskarte anno 1905 "berichtet" |
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Dieser Ausschnitt zeigt das "Gasthaus zur Eifel" von Lorenz Bressler. Die Grundstruktur des Gebäudes ist auch im heutigen Zustand noch gut zu erkennen. Im rechten Gebäudeteil befindet sich das Restaurant "Pronsfelder Hof" und im linken Gebäudeteil ist ein Sonnenstudio und eine Ferienwohnung untergebracht. |
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Das Schulgebäude (heute Apotheke) hatte je eine großen Schulsaal im Erd- und Obergeschoss. 1957 wurde das heute genutzte Schulgebäude erbaut. Rechts vom Schulhaus erhebt sich die St. Antoniuskapelle, die im Jahr 1889 erbaut wurde. An gleicher Stelle hatte bereits eine Kapelle gestanden, die aber wegen Baufälligkeit abgerissen wurde. 1921 wurde die Kapelle zur heutigen Pfarrkirche erweitert und umgebaut.
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Interessant ist auch die Briefmarke mit dem Poststempel. Es handelt sich um eine 5-Pfennig-Marke der kaiserlichen Post. Dargestellt ist -typisch für die damalige Zeit - die "Germania". |
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Voller Erfolg der Theatergruppe Pronsfeld |
Der begeisterte Applaus der Zuschauer in der vollbesetzten Turnhalle belohnte die Akteure der Theatergruppe des SSV für ihre hervorragenden Darbietungen bei den Aufführungen der Komödie „Hurra, ein Junge“s am 7. und 14. Januar.Regisseur Robert Waxweiler, der auch selbst mitspielte, hatte bei der Auswahl des Stückes sowie bei der Besetzung der Rollen wieder eine glückliche Hand.
Es stimmte einfach alles: die überzeugende schauspielerische Leistung und die Spielfreude der Darsteller, die Kostüme, das Bühnenbild. Dem Publikum wurde ein äußerst vergnüglicher Abend bereitet,und alle Beteiligten verdienen Lob und Anerkennung, neben den Spielern auch die Leute „hinter den Kulissen“ wie Souffleuse, Bühnenbauer, Dekorateure, Maskenbildner.
Da die Theatergruppe in diesem Jahr ihr 30jähriges Bestehen feierte, war bei der Premiere am Samstag, dem 7. Januar beim Familienabend des SSV auch eine große Zahl Ehemaliger anwesend, unter ihnen auch die Regisseure Hans-Josef Schenk, Wolfgang Bonefas und Fred Blum, der auch beim jetzigen Stück in seiner Rolle wieder für Lacher sorgte.
SSV Vorsitzender Erwin Kill, der in seiner Begrüßung zu Beginn auch das sportliche Jahr des SSV Revue passieren ließ, dankte den Akteuren am Schluss für die gelungene Vorstellung.
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Es wirkten mit: |
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Robert Waxweiler als Minister Theodor Nathasius, der als Moralapostel mit verdrängten Jugendsünden auftritt
Irmtraud Reusch als Frau des Ministers, die geduldig die Marotten ihres Mannes erträgt
Harald Urfels als Prof. Weber und Schwiegersohn der beiden, der von den Ereignissen fast zur Verzweiflung getrieben wird
Nicole Kessler als seine Ehefrau, die an der Treue und Liebe ihres Mannes zweifelt
Manuel Knauf als Rechtsanwalt und Freund von Prof. Weber, der mit seinen Ideen Turbulenzen auslöst
Edith Thielen als eine Schriftstellerin, die unter einem Männernamen schlüpfrige Romane veröffentlicht
Fred Blum als Lebenskünstler, der gleich zwei „Väter“ vorweisen kann
Gabi Kreins als Dienstmädchen Anna, das letztendlich mehr von einem Lebenskünstler hält als von einem biederen Schreinermeister
Richard Kill als Schreiner, der schließlich lieber Junggeselle bleibt
Siglinde Schweizer als Souffleuse, die im Hintergrund für die richtigen Worte an der richtigen Stelle sorgt
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Vergnügen garantiert!
Wenn es am Samstagabend, dem 07. Januar 2012, beim Familienabend des SSV sowie am 14. Januar bei der öffentlichen Aufführung mit dem Stück „Hurra, ein Junge“ wieder turbulent auf der Bühne in der Turnhalle Pronsfeld zugeht, kann die Theaterspielgruppe des SSV gleichzeitig auf ihr 30jähriges Bestehen zurückblicken. 1982 setzte der Sportverein mit dem Schwank „ Die alte Kommode“ unter der Regie von Hans-Josef Schenk die Tradition des Theaterspielens in Pronsfeld fort. Bereits seit den 20ger Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde im Dorf regelmäßig Theater gespielt und nach einer längeren Pause auch einige Male in den 50ger Jahren. Dem Engagement der jetzigen „Truppe“ ist es zu verdanken, dass seit 1982 bis heute bereits 15 Stücke mit jeweils großem Erfolg aufgeführt wurden. Von Anfang an dabei war u.a. Robert Waxweiler, der mit der jetzigen Aufführung auch bereits dreimal Regie führte. Vorgänger waren Hans-Josef Schenk (7mal), Fredi Blum (2mal) und Wolfgang Bonefas (4mal). Wie in den Jahren vorher werden die Akteure mit dem neuen Stück wieder für unterhaltsame Abende sorgen; schon der Titel „Hurra ein Junge“ lässt Einiges erwarten.
Ehrung für ehrenamtliche Tätigkeit |
In Anerkennung ihres langjährigen ehrenamtlichen Engagements wurden Frau Christa Winandy (zweite von links) aus unserer Gemeinde und Frau Maria Feinen aus Fleringen mit der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. In einer Feierstunde im Sitzungssaal der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm nahm Landrat Dr. Joachim Streit die Ehrung in Anwesenheit der Ehrengäste vor. Frau Winandy engagiert sich seit etlichen Jahren besonders in der Jugendarbeit . So leitet sie die Kindergruppe „Bürgerhausbande“, deren Gründung auch auf ihre Initiative zurückgeht und begeistert mit ihren Helferinnen die Kinder durch verschiedene Aktionen und Unternehmungen. Auch der Gardetanzgruppe Pronsfeld und der Showtanzgruppe „Bad Girls“, die vor kurzem ihr 15 jähriges Bestehen feiern konnte, widmete sie sich in besonderem Maße. Weiterhin ist sie Mitorganisatorin des jährlich stattfindenden Kommunionkleiderbasars in Pronsfeld sowie der Bolivien - Kleidersammlung der kath. Jugend in der Verbandsgemeinde. Im Namen der Bürgerinnen und der Bürger der Ortsgemeinde Pronsfeld gratulierte der 1. Beigeordnete Rainer Glandien seiner Mitbürgerin für ihren ehrenamtlichen Einsatz. (Zur Vergrößerung bitte auf das Bild klicken) |
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Erfolgreiche Veranstaltung der "Bad Girls" |
| Voll besetzt war die Turnhalle am Samstag, dem 12. November 2011, als die Tanzgruppe "Bad Girls" aus Pronsfeld ihr 15jähriges Bestehen feierte. (Zum Vergrößern bitte Bild anklicken!) |
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"Feuerwehrlehrstunde" |
In diesem Jahr hatten sich die Feuerwehrmänner unter Leitung ihres Wehrführers Gerd Gustävel für die alljährlich stattfindende sogenannte Abschlussübung einmal etwas Besonderes einfallen lassen. Statt der ansonsten üblichen „Schauübung“ mit Sirenengeheul und „Wasser –Marsch“ stand die Bekämpfung des eher alltäglichen Schadenfeuers mit Hilfe von Feuerlöschern im Mittelpunkt. So wurden auf der Wiese hinter der Turnhalle am Samstag, dem 22. Oktober, verschiedene Brandherde wie z. B. ein brennender Hozstapel oder brennender Treibstoff mit Hilfe unterschiedlicher Methoden gelöscht. Nach einer Einweisung in die Geräte betätigten sich auch mehrere Zuschauer als Feuerwehrleute, darunter auch Ortsbürgermeisterin Winkelmann Bild) . Hellauf begeistert waren natürlich die Kinder, die sich unter Aufsicht und Mithilfe der Wehrmänner, als „Brandbekämpfer“ betätigen durften. |
Besonders eindrucksvoll war die Demonstration der verheerenden Folgen, wenn im Haushalt z.B. versucht wird, brennendes Fett mit Wasser zu löschen: eine hohe Stichflamme schoss explosionsartig empor, brennendes Fett verspritzte! ( Brennendes Fett daher nie mit Wasser löschen! Richtig ist es, das Feuer zu ersticken z. B. mit dem Topfdeckel oder mit einer Decke, am besten mit einer Löschdecke!)Fazit: Eine Jahresabschlussübung mit Lernerfolg für die Anwesenden !
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| Umsetzung des Kreuzes in den Mühlenweg |
Durch eine Privatinitiative von Joachim Schröder ( von älteren Einheimischen auch „Ludes Achim“ genannt ) wurde das denkmalgeschützte Schieferkreuz ,das fast 200 Jahre an der Hauptstraße im Bereich des ehemaligen „Ludeshofes“ stand, von der Firma Leisen aus Neidenbach restauriert und an den Mühlenweg auf das Grundstück der Familie J. Schröder versetzt. Dies geschah in Absprache mit der Denkmalpflegebehörde , die auch einen Zuschuss für die Restaurierung bereitstellte. Grund für diese „Umzugsmaßnahme“ ist laut Aussage von J. Schröder der anstehende Verkauf des Grundstückes seiner Eltern, auf dem das Kreuz bisher aufgestellt war. Am neuen Standort wurde in Eigenleistung eine Begrenzungsmauer aus Sandsteinen mit einer Ausbuchtung für das Kreuz errichtet. Die Ortsgemeinde Pronsfeld begrüßt grundsätzlich das private Engagement,
dieses Kulturdenkmal zu erhalten, bedauert es aber, nicht in dieses für das Dorf und die Gemeinde bedeutsame Projekt mit einbezogen worden zu sein, weder im Planungsstadium, noch bei der Durchführung ( z. B. Standortfrage).
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"Premium – Radweg" vor der Fertigstellung |
Zur Zeit erhält der Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse Pronsfeld – Neuerburg eine bituminös befestigte Fahrbahn. Damit wird dieser Bahntrassenragweg, der bisher bis auf kleinere Abschnitte mit einem Mineralgemisch abgedeckt war, zu einem sogenannten „Premiumradweg“. Schon die ersten Erkundungsfahrten auf dem Weg lassen erkennen, dass der Rollwiderstand erheblich reduziert wurde und so die gleichmäßig ansteigende Steigung auf die Islekhöhen keine Probleme bereitet. Auch wird die Unterhaltung durch die asphaltierte Oberfläche wesentlich vereinfacht werden.(Bild: Walzen der Deckschicht bei Üttfeld)
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Nach Abschluss der Arbeiten wird der ca. 26 km lange Radweg – der gleichzeitig ein Teilstück des Enztalradweges bildet - zwischen dem Startpunkt in Pronsfeld und Neuerburg auch von Inlineskatern und Rollifahrern benutzt werden können.
Über die Geschichte der ehemaligen Bahnstrecken, die von Pronsfeld ausgingen und heute zu Bahntrassenwegen umgebaut wurden, informiert eingehend das Eisenbahnfreilichtmuseum am ehemaligen Bahnhof Pronsfeld. Die hier aufgestellte Kleinlok steht im übrigen auf einem Originalgleisstück des „Neuerburger Gleises“. Der Radweg verläuft bis Neuerburg fast komplett auf der Bahntrasse und bietet auch dem an der Eisenbahngeschichte interessierten Radler eine Reihe von „Eisenbahnsehenswürdigkeiten“ , z. B. Bierbachviadukt, Euscheider Viadukt, Bahnhöfe Üttfeld und Arzfeld, Tunnels bei Neuerburg u.a
Der neue Premiumradweg, der sicherlich gut angenommen werden wird, bereichert das touristische Angebot in unserer Region und wertet den Radwegeknotenpunkt Pronsfeld weiter auf. (Bild : Die Wirtschaftswegbrücke zum Tonnenberg bei Lünebach überspannt den Radweg)
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"Jeder gibt, was er kann!" |
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Die diesjährigen Gottesdienste anlässlich des Erntedankfestes standen in der Pfarrgemeinde Pronsfeld unter dem Motto „Jeder gibt, was er kann!“. Zum Festhochamt am Sonntag, dem 2.Oktober, hatte das Küsterehepaar Rosa und Josef Diederichs vor dem Altar die verschiedensten Erntegaben kunstvoll aufgebaut, zu denen die Gottesdienstbesucher auch ihre Gaben für die Prümer Tafel hinzufügten. Erntegaben und Spenden wurden anschließend von Pater Tix gesegnet.
Nach dem Gottesdienst fand im Bürgerhaus ein musikalischer Frühschoppen statt, zu dem der Pfarrgemeinderat eingeladen hatte. Die zahlreichen Gäste wurden von der Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Franziska Ciganovic begrüßt , und die Musikgruppe „Die jungen Alten“ (Peter Welker, Albert Kloos, Karl Wangen und Herbert Theis) sorgten für Stimmung und gute Laune.
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Bereits am Freitag dankten die Kinder der Grundschule und der Kita „Spatzennest“ in Gebeten und Gesängen für die Erntegaben. Dabei gedachten sie auch der Hungernden auf der gesamten Erde. Da auch mitten unter uns in unserem reichen Land arme Menschen leben, brachten die Kinder Lebensmittel zum Altar, die der Prümer Tafel zugute kommen. |
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| Impressionen : Erntedank 2011 (Zum Vergrößern auf Bilder klicken!) | |||||||||
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Das derzeitige herrliche Winterwetter lädt dazu ein, die durch Eis und Frost gestaltete Natur zu erkunden. Besonders in den letzten Tagen war die Pronsfelder "Piste" - der Radweg im Alfbachtal - bei Wanderern, Spaziergängern und Läufern sehr beliebt. Sogar einige hartgesottene Radfahrer trotzten der Kälte. An den Pronsfelder Bächen Prüm, Alf und Bier sowie auch an kleinen Rinnsalen waren phantastische Eisgebilde zu bestaunen.




















Wie auf dem Eingangsstempel des Postamtes Saarlouis zu sehen, kam die Karte am 3. April 1905 dort an.
Der begeisterte Applaus der Zuschauer in der vollbesetzten Turnhalle belohnte die Akteure der Theatergruppe des SSV für ihre hervorragenden Darbietungen bei den Aufführungen der Komödie „Hurra, ein Junge“s am 7. und 14. Januar.

In diesem Jahr hatten sich die Feuerwehrmänner unter Leitung ihres Wehrführers Gerd Gustävel für die alljährlich stattfindende sogenannte Abschlussübung einmal etwas Besonderes einfallen lassen. Statt der ansonsten üblichen „Schauübung“ mit Sirenengeheul und „Wasser –Marsch“ stand die Bekämpfung des eher alltäglichen Schadenfeuers mit Hilfe von Feuerlöschern im Mittelpunkt. So wurden auf der Wiese hinter der Turnhalle am Samstag, dem 22. Oktober, verschiedene Brandherde wie z. B. ein brennender Hozstapel oder brennender Treibstoff mit Hilfe unterschiedlicher Methoden gelöscht. Nach einer Einweisung in die Geräte betätigten sich auch mehrere Zuschauer als Feuerwehrleute, darunter auch Ortsbürgermeisterin Winkelmann Bild) . Hellauf begeistert waren natürlich die Kinder, die sich unter Aufsicht und Mithilfe der Wehrmänner, als „Brandbekämpfer“ betätigen durften.
Besonders eindrucksvoll war die Demonstration der verheerenden Folgen, wenn im Haushalt z.B. versucht wird, brennendes Fett mit Wasser zu löschen: eine hohe Stichflamme schoss explosionsartig empor, brennendes Fett verspritzte! ( Brennendes Fett daher nie mit Wasser löschen! Richtig ist es, das Feuer zu ersticken z. B. mit dem Topfdeckel oder mit einer Decke, am besten mit einer Löschdecke!)












